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Smart USA

Tendenz positiv

Foto: Beate Jeske

Daimler-Chrysler-Chef Dieter Zetsche äußerte sich am Mittwoch (31.5.) in Portland positiv zu einer möglichen Einführung des Kleinwagens Smart auf dem US-Markt. Darüber solle noch im Juni entschieden werden.

01.06.2006

Angesprochen auf die Entwicklung im Autogeschäft ging Zetsche zunächst auf die Chrysler Group ein. Die Entwicklung dort sei gut und Chrysler schließe schnell zu den Besten des Marktes auf. Derzeit seien aber die Lagerbestände etwas höher als gewünscht. Außerdem habe auch Chrysler unter den schlechten Nachrichten von den beiden amerikanischen Konkurrenten Ford und GM gelitten. In der zweiten Jahreshälfte rechne er aber mit einem Aufschwung, da Chrysler dann neue Produkte einführe.

Außerdem deutete er an, mit dem Kleinwagen Smart den Schritt auf den US-Markt wagen zu wollen. "Die Tendenz ist positiv", sagte er am Mittwoch in Portland bei einer Feier zum 25. Jahrestag der Übernahme des US-Lastwagenbauers Freightliner durch die damalige Daimler-Benz AG.

Derzeit werde vor allem noch über mögliche Vertriebskanäle nachgedacht. Mit einer Entscheidung sei im Laufe des Juni zu rechnen. Es bleibe bei dem Ziel, die seit Jahren defizitäre Kleinwagenmarke 2007 in die schwarzen Zahlen zu führen.

Im Zuge der Smart-Sanierung hatte Daimler-Chrysler vor kurzem die Einstellung des Smart Forfour und den Abbau von 300 der insgesamt 750 Stellen in Böblingen bekanntgegeben. Künftig wird Smart damit nur noch den Zweisitzer Fortwo im Angebot haben, von dem es im kommenden Jahr ein überarbeitetes Modell geben soll.

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