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Reifenabnutzung

So beschleunigen Sie den Reifenverschleiß

Foto: MoBa 28 Bilder

Wie oft müssen Sie eigentlich neue Reifen für Ihr Auto kaufen? Alle zwei oder alle drei Jahre? Wir zeigen Ihnen, wie sie das gute Gummi in kürzester Zeit abnutzen können -  oder was Sie nicht tun sollten, wenn Ihnen Ihre Reifen wichtig sind.

13.10.2009

Während der normale Autobesitzer ständig bemüht ist, die Reifen seines Fahrzeugs zu schonen, um den Verschleiß in Grenzen zu halten, wandert im Motorsport ein nagelneuer Reifensatz mitunter schon nach wenigen Runden auf den Sondermüll. Aber auch im Alltag können Sie das Verschleißverhalten ihrer Pneus dramatisch beeinflussen. Wir zeigen Ihnen die Faktoren, die den Abrieb deutlich erhöhen und so die Abnutzung der schwarzen Gummi-Mischung rapide beschleunigen.

Reifenverschleiß im Alltag leicht gemacht

Zu den gängigsten Methoden, den Reifen gehörig zuzusetzen gehören das Fahren mit zu viel oder zu wenig Reifenluftdruck oder das scharfe Auffahren auf Bordsteine während des Ein- und Ausparkens. Auf den ersten Blick fallen die Schäden dabei zwar nicht auf, aber die Reifen nehmen ihren Schaden im Inneren und müssen vorzeitig ersetzt werden.

Burnout und Drift nur auf abgesperrten Plätzen üben

Da macht das Driften auf abgesperrten Strecken doch weit mehr Spaß. Zwar sind die Reifen hinterher auch hinüber – aber wenigstens hat es Spaß gemacht. Zu einer der beliebtesten Verschleiß-Methoden gehört auch der Burnout. Dabei werden die Räder so lange zum Durchdrehen gebracht, bis sie platzen. Es empfiehlt sich allerdings, solche Übungen auf dafür vorgesehenen Plätzen und nicht auf dem Gelände des lokalen Supermarktes zu praktizieren. Oft bietet sich auf großen Tuning-Treffen die Möglichkeit, auf einem speziellen Burnout-Platz sein Können zum besten zu geben.

Abgefahrene Reifen eignen sich besonders gut für Donut und Co.

Neben Drifts und Burnouts ist auch das Donuts-Ziehen ein sicherer Publikums-Magnet. Dabei werden durch Drehen des Autos mit durchdrehenden Reifen im Stand um die eigenen Achse Kreise auf den Boden gemalt. Die große Kunst dabei ist es, die Kreise möglichst rund und gleichmäßig zu zeichnen. Besonders geeignet sind hier übrigens alte, abgefahrene Reifen, die das gesetzliche Mindestprofil von 1,6 Millimetern bereits erreicht haben. Achten Sie doch mal beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen auf Profil und Zustand Ihrer Pneus – vielleicht lässt sich mit dem alten Gummi ja noch etwas anfangen.

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