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Opel-Verkauf

Spaniens Regierung verhandelt mit Magna

Opel Logo Foto: dpa 144 Bilder

Im Streit über den Rettungsplan für den Autobauer Opel ist Spaniens Industrieminister Miguel Sebastián mit Magna-Chef Siegfried Wolf zusammengekommen.

13.10.2009

An dem Treffen in Madrid nehmen auch Vertreter der Gewerkschaften und der Regierung der Region Aragonien teil, wo sich das spanische Opel-Werk befindet. 

Madrider Regierung verlangt Garantien

Der Betriebsratsvorsitzende José Juan Arcéiz bekräftigte vor Beginn der Gespräche am Dienstag (13.10.) die Forderung der spanischen Seite, die beiden Produktionslinien am Standort Figueruelas nahe Saragossa zu erhalten. Die Madrider Regierung verlangt von Magna langfristige Garantien für das Opel-Werk. Andernfalls werde sein Land kein Geld für den 4,5 Milliarden Euro schweren staatlichen Rettungsplan geben, hatte Sebastián am vergangenen Freitag in Berlin gewarnt. Magna will in Figueruelas rund 1.300 der etwa 7.000 Arbeitsplätze streichen. Spanien befürchtet zudem, dass Produktionsteile für den Opel Corsa ins deutsche Eisenach verlagert werden.

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