Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Streit ums VW-Gesetz

Sperrminorität bleibt in VW-Satzung

71 Bilder

Niedersachsen hat sich offenbar im langen Streit mit Porsche um das VW-Gesetz durchgesetzt. Bereits am 22. April habe der VW-Aufsichtsrat eine Änderung der Volkswagen-Satzung beschlossen - und zwar im Sinne der niedersächsischen Landesregierung, berichtet die "Braunschweiger Zeitung".

19.06.2009

Der Aufsichtsratsbeschluss sei im Handelsregister Braunschweig bekanntgemacht worden.

VW-Satzung entspricht neuem VW-Gesetz

Die VW-Satzung mit Stand Mai 2009 entspreche damit dem erneuerten VW-Gesetz. Erhalten bleibt die sogenannte 20-Prozent-Sperrminorität. Sie erlaubt es der Landesregierung, wichtige Beschlüsse der Hauptversammlung auch mit einem Fünftel der Aktien zu blockieren.

Im November hatte bereits das Landgericht Hannover der Landesregierung Recht gegeben und eine Klage Porsches gegen die 20-Prozent-Sperrminorität abgewiesen. Der VW-Großaktionär war in die Berufung gegangen. Die Berufungsverhandlung vor dem Oberlandesgericht Celle ist auf den 28. Oktober terminiert.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
Gebrauchtwagen Angebote
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden