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Die Überraschungen der sport auto-Redaktion 2016

Einfach nur schnell reicht nicht für diese Liste!

sport auto-Redaktion, Überraschungen 2016 Foto: sport auto 41 Bilder

Schnelle Autos hatten wir zahlreich zu Gast, sogar richtige Hämmer waren dabei. Leider verschwand die Mehrheit ebenso schnell wieder aus unserem Gedächtnis wie sie gekommen waren. Doch ein paar blieben – und eroberten sogar unsere Herzen.

30.12.2016 Roman Domes Powered by

Was war das nur für ein Jahr! Wir eilten von Rekord zu Rekord: Erst knackte ein Lotus den Rundenrekord in Hockenheim, dann kam der grüne GT R und bezwang die Nordschleife schneller als ein 918 Spyder. Was kommt als nächstes? Klar: 2017! Bis es so richtig losgeht, dauert leider noch ein bisschen. Zeit, zurückzublicken auf ein Jahr, das mehr bot als nur nackte Zahlen.

Starke Überraschungen aus den USA

Ein bisschen Zahlenwerk war dann doch dabei, zumindest, wenn man nach Chefredakteur Marcus Schurig und Testfahrer Uwe Sener geht: Beide nannten die großartige, 466 PS starke Corvette Grand Sport als ihre persönliche Überraschung des Jahres 2016. „Mit einer Rundenzeit von 1.08,7 Minuten fuhr das Grand Sport-Modell – also quasi die Performance-Variante mit Trackday-Paket und Sportreifen – auf dem Niveau eines Porsche 911 GT3 RS!“ Nicht schlecht für einen Sportwagen, der mit weniger Leistung antritt als der Porsche und dabei noch weniger als 100.000 Euro Grundpreis kostet.

„Ein Auto, in dem du dich schwindelig fährst.“

Die Herzen der Redakteure Jens Dralle und Roman Domes hat ein kleiner Kölner erobert, ganz ohne dicke Power und sogar – man höre und staune – mit Frontantrieb. Mit dem Fiesta ST gelang Ford insofern eine Überraschung, weil das Datenblatt völlig frei von diesen Wow-Momenten bleibt – selbst beim ST200.

Aber genau das täuscht, weil Daten und Fakten wenig über das Spaßpotenzial eines Autos aussagen. Vor allem beim Fiesta ST200. „Das ist ein Auto, in dem du dich selbst schwindelig fährst“, lautet das Resümee vom Kollegen Dralle. Da stört es umso weniger, dass die Leistungsangaben etwas unglaubwürdig erscheinen – der ST200 ist im Sprint nicht schneller als seine Basis. Apropos: Das gestraffte Sportfahrwerk des ST200 bekommt auch der normale ST.

Grazie, Alfa Romeo!

Und Kollege Helmreich verliebte sich in eine schöne Italienerin mit 510 PS. „Als die Giulia vorgestellt wurde, dachte ich, es würde sein wie mit jedem halbwegs motivierten Alfa zuvor: Beim ersten Anblick kniet man nieder, und nach zwei Kilometern schlägt man nur noch die Hände über dem Kopf zusammen. Diesmal nicht!“

Die Giulia Quadrifoglio macht vieles richtig: Großartige Ergonomie, fulminanter Motor, perfekte Gewichtsverteilung, Schaltgetriebe und eine Abstimmung, die einen in Kurven keilt. Herzblut trifft Hirnschmalz. Perfetto.

In unserer Bildergalerie stellen wir die ganz persönlichen Überraschungen der sport auto-Redaktion vor.

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