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Ssangyong Korando auf dem Autosalon Genf

Antriebspalette wird ausgebaut

Ssangyong Korando Genf 2012 Foto: Ssangyong 4 Bilder

Der koreanische Autobauer Ssangyong hat die Motorenpalette für den Kompakt-SUV Korando ausgebaut sowie die Ausstattung aufgewertet. Premiere feiert die überarbeitete Version auf dem Autosalon in Genf.

07.03.2012 Uli Baumann

Neben dem bekannten Zweiliter-Turbodiesel mit 175 PS ist der Ssangyong Korando künftig auch mit zwei neuen Antriebsoptionen zu haben. Als Basisdiesel fungiert künftig ein in der Leistung reduzierter Zweiliter-Vierzylinder mit nur noch 149 PS und 360 Nm Drehmoment. Zu haben ist der Ssangyong Korando wahlweise mit Zwei- oder Vierradantrieb, aber immer in Kombination mit einem manuellen Sechsganggetriebe. Der kleine Diesel soll den SUV auf bis zu 179 km/h beschleunigen und im Mittel 7,2 Liter verbrauchen.

Benziner für den Ssangyong Korando

Als weitere Antriebsalternative bieten die Koreaner den Korando künftig mit einem Zweiliter-Vierzylinder-Benziner an, der es ebenfalls auf 149 PS bringt. Das maximale Drehmoment des Saugers liegt bei 197 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 163 km/h angegeben, der Durchschnittsverbrauch mit  7,5 bis 8,2 Liter. Geschaltet wird ausschließlich per manuellem Sechsganggetriebe. Auch der Benziner kann mit Allrad- oder Zweiradantrieb geordert werden.

Im Zuge der Modellpflege bekam der Ssangyong Korando zudem einen verchromten Kühlergrill sowie neue Materialien und Oberflächen im Innenraum spendiert. In den Handel soll der neue Korando zur Jahresmitte kommen. Preise wurden noch nicht genannt.

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