Die beiden Fahrzeuge Nuvu und Pixo reihen sich auf dem Auto-Salon in die Riege neuer Stadtautos ein. Während das Conceptcar Nuvu mit nur drei Metern Länge als Elektroauto sein Debüt feiert, kommt der etwas größere Fünftürer Pixo (3,565 Meter, Radstand: 2,36 Meter) mit einem 1,0-Liter-Benziner daher.
Pixo kommt 2009
Der sparsame Dreizylinder wird zudem mit einer Vierstufen-Automatik kombiniert und soll sich vor allem durch seinen geringen Verbrauch und die geringen CO2-Emissionen auszeichnen. Genauere technische Daten bleibt Nissan allerdings noch schuldig. Das neue Serienmodell entsteht in Zusammenarbeit mit Suzuki, die in Paris den nahezu baugleichen Alto präsentieren.
Der Pixo soll im zweiten Quartal 2009 in den Verkauf gehen. Dann wird er in den beiden Versionen Visia und Acenta angeboten werden. Eine Servolenkung und zwei Airbags sind durchgehend serienmäßig; im Acenta kommen zusätzlich ein Keyless-Entry-System, elektrische Fensterheber, eine Audio/CD-Anlage, eine geteilt umklappbare Rücksitzbank, Seitenairbags und Nebelscheinwerfer hinzu. Optional bietet Nissan für den Viersitzer eine Klimaanlage, ESP, seitliche Kopfairbags und eine Vierstufen-Wandlerautomatik anstelle des serienmäßigen Fünfgang-Handschalters an. Zu Preisen machte der Hersteller noch keine Angaben.
Neues Elektrokonzept Nuvu
Der Nuvu bleibt dagegen weiterhin nur eine Vision, aber eine sehr grüne: ausgestattet mit einem großen Glasdach, das integrierte Solarzellen für die Stromerzeugung enthält, verkörpert es Nissans Vision eines sparsamen 2+1-Sitzers. Angetrieben wird das rundlich geformte Mini-Car von einem im Heck untergebrachten Elektromotor. Ein serienreifer Prototyp des Nuvu könnte schon auf der Tokyo Motor Show 2009 vorgestellt werden.




