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Stellenabbau bei Opel verläuft nach Plan - keine Kündigungen

Foto: dpa

Der Stellenabbau beim angeschlagenen Autobauer Opel verläuft nach Plan und ohne Kündigungen. Bis zum Ende der Frist an diesem Freitag (25.2.) haben 4.500 Mitarbeiter Abfindungsverträge unterzeichnet und werden noch in diesem Jahr freiwillig das Unternehmen verlassen.

25.02.2005

Das teilten die Adam Opel AG und der Gesamtbetriebsrat gemeinsam in Rüsselsheim mit. Am Standort Bochum würden bis 2007 weitere 1.500 Mitarbeiter mit Abfindungen ausscheiden. "Dann werden wir unser Ziel von 6.000 Stellen erreicht haben", sagte Opel-Personalvorstand Norbert Küpper. Er zeigte sich mit der Resonanz zufrieden.

"Unser Ziel, dieses einschneidende Restrukturierungsprogramm ohne betriebsbedingte Kündigungen und Werksschließungen umzusetzen, ist erreicht worden", sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Klaus Franz.

Von den 4.500 Abfindungsverträgen entfallen 2.700 auf das Opel-Stammwerk in Rüsselsheim, 1.500 auf Bochum und 300 auf Kaiserslautern. Für Rüsselsheim und Kaiserslautern sei das Programm nun abgeschlossen, in Bochum werde der Personalabbau bis 2007 umgesetzt. Nach Küppers Worten konnte der vom Mutterkonzern General Motors zunächst angekündigte Abbau von 6.500 Stellen in der Praxis auf 6.000 reduziert werden. Die Verhandlungen über einen Zukunftsvertrag zur Sicherung der westdeutschen Opel-Werke in Rüsselsheim, Kaiserslautern und Bochum dauerten weiter an.

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