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Strafzettel im Ausland

Verkehrssünder im Ausland bleiben weiterhin oft unbestraft

Foto: dpa

Erst die nächste Bundesregierung soll den Beschluss "Knöllchen ohne Grenzen" bei Verkehrsverstößen von Autofahrern im EU-Ausland beschließen. Ab 70 Euro Strafe sollen Deutsche zur Rechenschaft gezogen werden.

16.01.2009

Keine Behörde in Deutschland

Wer im Ausland bei Straftaten im Straßenverkehr erwischt wird, bekommt entweder einen Strafmandat geschickt oder wird direkt zur Kasse gebeten.

Verkehrssünder werden nicht gefahndet

Allerdings gibt es in Deutschland noch keine zuständige Behörde für solche Fälle und die Verkehrssünder bleiben meist straffrei. Lediglich in Österreich und in  der Schweiz vollzogenen Verkehrstraftaten von deutschen Autofahrern werden von den deutschen Behörden gefahndet.

Die gemeinsame Regelung "Knöllchen ohne Grenzen" von 2003 haben mittlerweile zwar 16 Staaten der EU in ihr Recht umgesetzt, doch in Deutschland werde es vorerst keine Entscheidung geben.

Ab 70 Euro soll zur Kasse gebeten werden

Geplant ist, dass Straf-und Bußgelder über 70 Euro von den EU-Nachbarstaaten vom Täter eingefordert werden. Allerdings gilt dies erst, wenn die Regel in allen Ländern umgesetzt wurde.

Den aktuelle deutschen Bußgeldkatalog finden Sie hier.



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