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Studie

US-Hersteller werden effizienter

Foto: Renault

Der Autohersteller Chrysler hat im vergangenen Jahr im Vergleich mit sechs in den USA produzierenden Autokonzernen seine Produktivität am stärksten verbessert.

11.06.2004

Nach dem am Freitag (11.6.) von Daimler-Chrysler in Stuttgart veröffentlichten unabhängigen Harbour Report konnte Chrysler die Produktivität um 7,8 Prozent verbessern und damit in der Gesamtproduktivität erstmals an Ford vorbeiziehen. Am effizientesten produziert in den USA noch immer der japanische Autobauer Nissan. Der Harbour Report untersucht die Produktivität der US-Werke von General Motors (GM), Ford, Chrysler, Nissan, Toyota, und Honda.

Von den US-Autokonzernen verbesserte nach dem Report GM die Produktivität um 5,2 Prozent, Ford um 3,4 Prozent. Damit hätten die nordamerikanischen Autobauer weiter zu den Japanern aufgeschlossen. Tom La Sorda, zweiter Mann bei Chrysler hinter Präsident Dieter Zetsche, sagte, damit habe Chrysler zum zweiten Mal in Folge die Produktivität am meisten verbessert. "Die Ergebnisse bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind", sagte Zetsche zu der Studie.

Ford liegt laut Harbour Report, der als wichtigste Studie über die Produktivität der US-Autoindustrie gilt, mit durchschnittlich 38,60 Stunden je produziertem Auto am Ende der Produktivitätsskala. Chrysler benötigt 37,42 Stunden, GM produziert in durchschnittlich 35,20 Stunden ein Fahrzeug. An der Spitze liegen die Japaner mit Honda (32,09), Toyota (30,01) und dem Spitzenreiter Nissan (28,09).

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