Hauptmerkmal ist die völlig neu gestaltete Front, die dem Impreza ein deutlich aggressiveres Gesicht verleiht. So rücken die Hauptscheinwerfer optisch weiter nach außen - die "Tränensäcke wandern von innen nach außen und geben den Scheinwerfern einen grimmigeren Ausdruck. Durch die mittig angeordnete "Kühlluftnase erhält die Impreza-Front ein größere Dreidimensionalität - nicht zuletzt auch durch die V-förmig auslaufenden Sicken auf der Motorhaube. Beim STi-Modell führen die Karosserielinien zur Luftansaughutze, die den Ladeluftkühler des Boxer mit ausreichend Frischluft versorgt. Während in der Top-Variante die Frontschürze mit einer angedeuteten Spoilerlippe daher kommt, wartet die zivile Variante mit integrierten Nebelscheinwerfern auf. Seitenansicht und Heckausführung bleiben bei dem Impreza-Facelift nahezu unangetastet. Auffällig hier, der zusätzliche Dachkantenspoiler bei der STi-Version.
Aus für den 1,6-Liter-Basismotor
Technische Änderung: Im Impreza 2.0R kommt nun ein 2,0 Liter großer Boxermotor mit zwei oben liegenden Nockenwellen pro Zylinderbank zum Einsatz. Das Aggregat leistet 160 PS und löst in dem Kompaktwagen einen zwar ebenso großen Motor ab, der jedoch nur über eine oben liegende Nockenwelle pro Zylinderbank verfügte.
Der Impreza WRX hat laut Subaru einen 2,5-Liter-Turbomotor mit 230 PS erhalten, das Topmodell WRX STI einen 280 PS starken 2,5-Liter-Hochdruck-Turbo. Nicht mehr gebaut wird der bisherige Impreza-Basismotor mit 1,6 Liter Hubraum. Preise für die neuen, vom Spätherbst an erhältlichen, Modelle nannte Subaru noch nicht.






