Der Impreza XV, der auf dem Autosalon in Genf debütiert, bekommt aufgesetzte Radhausverkleidungen, zusätzliche Leisten an Bug und Heck sowie einen die komplette Glasfläche umrahmenden Spoiler an der Heckklappe. Die Front wurde mit einer neuen Schürze und geändertem Kühlergrill überarbeitet. Leisten und Verbreiterungen sind in Mattschwarz gehalten. Angesichts der lediglich 150 Millimeter messenden Bodenfreiheit ist die Abenteuerlust allerdings bescheiden. Das Interieur wurde beim Impreza XV ebenfalls renoviert. Vorne versprechen Schalensitze mit integrierter Kopfstütze Sportlichkeit. Neu ist die Zweifarb-Option mit brauner Mittelbahn auf den Sitzen. Das Fahrwerk ist laut Subaru ebenfalls überarbeitet und soll beim XV spürbar straffer ausfallen als beim normalen Impreza. Mit den optischen Änderungen wird aus dem Impreza XV praktisch ein kompakterer Subaru Outback.
Geländeuntersetzung beim Subaru Impreza XV
Drei Antriebsvarianten stehen für den Impreza XV zur Wahl. Als Benziner (zwei Liter Hubraum, 150 PS) lässt er sich mit Fünfgang-Schaltgetriebe oder einer Vierstufen-Automatik ordern. Der Diesel (ebenfalls zwei Liter groß und 150 PS stark) mit 350 Newtonmeter Drehmoment (Benziner: 196 Nm) ist ausschließlich mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe zu haben und mit einem Spitzentempo von 205 km/h auch die schnellste Version des XV. Einzigartig in dieser Klasse: Der Benziner mit Schaltgetriebe hat weiterhin eine zuschaltbare Geländeuntersetzung zu bieten.






