1989 brachte Subaru den Legacy erstmals an den Start. Zum Jubiläum in 2009 darf das Concept Car für Detroit die neue Subaru-Designlinie präsentieren. Der Legacy Concept basiert auf einer Plattform mit längerem Radstand, um das Platzangebot im Innenraum zu maximieren.
Japanischer Boxer
Künftig wird der Japaner noch sportlicher und dynamischer auftreten. Die Frontschürze streckt sich weiter gen Straße, die Radhäuser machen dicke Backen und symbolisieren so mehr Kraft.
Unter dem Blech bleibt es jedoch bei markentypischen permanenten Allradantrieb, der im Legacy Concept mit einem 3,6-Liter-Benziner in Boxerbauweise kombiniert wird.
Neues Design
Den Kühlergrill ziert eine flügelförmige Querstrebe, die das Subaru -Emblem aufnimmt. An die Stelle herkömmlicher Rückspiegel treten keilförmige Kameras. Zwie breite Lufteinlässe und die aggressiv gestalteten Scheinwerfer mit LED-Technologie komplettieren das neue Gesicht des Legacy Concept, der in der Sonderfarbe "Ultimate Silver" lackiert ist.
Der Inneraum soll bis zu vier Personen eine großzügige Beinfreiheit und viel Platz bieten. Das Armaturenbrett wirkt mit seinen zahlreichen Monitoren wie die Weiterentwicklung von K.I.T.T., dem Wunderauto der 80er Jahre. So besteht der Innenspiegel aus einer Ansammlung von Displays, die dem Fahrer einen Rundumblick ermöglichen sollen. Im Fond sorgen die beiden in die vorderen Kopfstützen integrierten Monitore für Unterhaltung.
Zweifarbiges Interieur
Das Interieur des Legacy Concept ist zweifarbig gehalten. Während die Sitze mit perlweißem Leder bespannt sind, ist das gleichfalls lederbespannte Armaturenbrett in schwarz gehalten.






