Nach Europa kommt das Auto erst später im Jahr. Dann soll es auch vom Subaru Legacy wieder einen Kombi und die geländegängige Version Outback geben.
Subaru Legacy mit drei Motoren am Start
Mit dem Generationswechsel beim Subaru Legacy legt die Limousine in jeder Dimension zu: in der Länge um 35 Millimeter auf 4,73 Meter, in der Breite um 90 Millimeter und in der Höhe 80 um Millimeter. Außerdem wurde der Radstand um 80 Millimeter gestreckt, so dass die Überhänge kürzer ausfallen, der Fußraum im Fond aber deutlich zulegt.
In den USA startet der grundsätzlich mit Allradantrieb bestückte Subaru Legacy mit drei Benzinmotoren, die alle nach dem Boxer-Prinzip arbeiten. Im Basismodell arbeitet ein 2,5 Liter großer Vierzylinder-Sauger mit 170 PS und 230 Nm, der mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe oder einem neuen CVT-Getriebe kombiniert werden kann.
Darüber rangiert ein gleich großer Turbo mit 265 PS und 350 Nm, der mit einer manuellen Sechsgang-Schaltbox verbunden ist. Neu ist hier die Anordnung des Turboladers, der nun unter dem Motor sitzt. Komplettiert wird der Motorenreigen durch einen neuen Sechszylinder, der nun über 3,6-Liter-Hubraum verfügt, 256 PS und 335 Nm leistet und an eine Fünfgang-Automatik geknüpft ist.
Für Europa dürfte auch noch der bereits bekannte Boxer-Dieselmotor adaptiert werden.
Subaru Legacy: Noch keine Preise bekannt
Die Karosse des Subaru Legacy wurde deutlich rundlicher gezeichnet und soll so mehr Sportlichkeit transportieren. Das Kofferraumvolumen gibt Subaru mit 416 Liter an. Das Fassungsvermögen kann durch die geteilt umlegbare Rückbank noch erweitert werden.
Zur Serienausstattung des Subaru Legacy gehören in den USA ABS, ESP, Front-, Seiten- und Vorhangairbags sowie eine Berganfahrhilfe und ein Lenkrad mit Fernbdienungselementen. Preise für den neuen Subaru Legacy wurden noch nicht genannt.




