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Super Aguri

Präsentation erst im März

Foto: Super Aguri

Wegen Nachsitzens beim Crashtest kann das Super-Aguri-Team sein neues Auto erst vier Tage vor dem ersten freien Training in Melbourne präsentieren.

30.01.2007 Powered by

Erst am zwölften März wird in Tokio das Tuch vom neuen Super Aguri gezogen, nach dem umgebauten 2004er Arrows und dem im Vorjahr hastig gestrickten SA06 wird der SA07 der erste richtige Renner des jungen Rennstalls von Aguri Suzuki.

Die Originalität bezweifeln allerdings Teams wie Williams und Spyker, stammt doch das maßgebliche Design vom Honda-Entwicklungszentrum im japanischen Tochigi.

Aerodynamik Eigenbau

DenVorwurf, der SA07 sei ein Plagiat des Werks-Honda will man allerdings nicht stehen lassen. Schließlich würde der RA107 im englischen Brackley entworfen und gebaut.

Welches Monocoque unter der Verkleidung des Super Aguri steckt, wissen nur die Eingeweihten, in jedem Fall aber ist die Aerodynamik Marke Eigenbau. Ein Dutzend Aerodynamiker hat das Flügelwerk entworfen und im Windkanal von Teddington erprobt.

Fahren oder Klagen?

Die Kühler liefert die englische Firma von John Barnard, die Aufhängungen kommen vom österreichischen Sezialisten Pankl. 100 Prozent Honda ist dagegen die Motor- und Getriebeeinheit, sowie die Elektronik.

Ob der Super Aguri SA07 nach seiner offiziellen Vorstellung auch fahren darf, ist noch nicht ganz geklärt. Frank Williams will gegen den japanischen Kunden-Renner klagen, sollte er zu offensichtlich bei Honda abgekupfert sein.

Immerhin eine gute Nachricht gibt es für Aguri Suzuki: Den vor Wochenfrist fehlgeschlagenen Seitencrashtest hat das neue Auto nun bestanden.

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