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Superior 54 Sport Wagon

Rolling Chassis einer US-Legende

Superior 54 Sport Wagon Foto: Superior 54 13 Bilder

US-Tuner Superior Glass Works bringt eine längst vergessene Ami-Legende in neuer Form zurück auf die Straße: den Chevrolet Nomad. Mit jeder Menge Chrom versehen, gibt es die Rohkarosse für 125.000 Dollar.

09.06.2009 Ralf Bücheler Powered by

Ende 1957 stellte General Motors die Produktion der ersten Nomad-Baureihe nach nur zwei Jahren auf dem Markt ein - eine sportliche Neuauflage des Dreitürers mit dem markanten Dach haben sich die US-Tuner aus Oregon bereits seit 2004 auf die Fahnen geschrieben.

Superior 54 Sport Wagon: Rolling Chassis einer US-Legende 5:49 Min.

Glasfaser-Replika des Waldorf Nomad Showcars

Bei dem Projekt handelt es sich genauer gesagt um einen Glasfaser-Nachbau des Waldorf Nomad Showcars aus dem Jahr 1954, das als Vorläufer der späteren Nomad-Baureihe galt. Im Prinzip war dieses Showcar nichts anderes, als eine Corvette mit verlängerten Dach im Hardtop-Stil. Zu den Besonderheiten des Superior 54 Sport Wagon zählen nun Fahrwerk und Einzelradaufhängungen vorne und hinten aus der Corvette C5, ein komplett neuer Rahmen, der in Kooperation mit Karosserie-Spezialist Art Morrison Enterprises entstand, sowie die Auswahlmöglichkeit zwischen einem manuellen Sechsganggetriebe oder einer Sechsstufen-Automatik.

Auch bei der modernen Interpretation des Nomad fällt die verlängerte, leicht nach hinten geneigte Dachlinie sofort ins Auge. Die großen ovalen Frontscheinwerfer sind dabei ebenso prägnant, wie die zahlreichen Chrom-Zierleisten, die rund um den Superior 54 verteilt sind und besonders an Front und Heck für einen glanzvollen Auftritt sorgen.

Teures Vergnügen

Ein teurer Spaß ist der Nomad-Nachbau in jedem Fall, denn für die genannten 125.000 Dollar (rund 88.000 Euro) liefern die Tuner von Superior Glass Works lediglich die Karosserie, inklusive Getriebe, Bremsanlage und Antriebswelle. Motor, Farbe, Elektronik oder Rad-Reifen-Kombinationen bleiben den persönlichen Vorlieben der zahlungsfreudigen Kundschaft überlassen und müssen extra bezahlt werden. Mit 50.000 Dollar Startkapital kann man sich aber schon einmal auf die Warteliste für die nur 25 geplanten "rollenden Chassis" des Tuners setzen lassen.

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