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SUV gegen Kombi

Was ist die bessere Wahl für Sie?

BMW X3, Dreier Touring Foto: Christian Schulte 36 Bilder

auto motor und sport hat 18 Paarungen aus Kompakt-, Mittel- und Oberklasse miteinander verglichen und sich jeweils die Frage gestellt, ob der SUV oder der Kombi empfehlenswerter ist. Und zwar bis zu den Neuerscheinungen im Jahr 2018.

04.06.2016 Birgit Priemer 2 Kommentare

BMW X3 oder 3er Touring?

Nein, Stauraum hatte der BMW 3er Touring noch nie richtig viel. 495 Liter Basisvolumen für ein Auto ab 32.200 Euro, da hat selbst ein Skoda Fabia Combi mehr zu bieten – zu Preisen ab 13.260 Euro. Die Stärke des 3er liegt in cleveren Lösungen: So zählen zum Serienumfang eine elektrisch angetriebene Heckklappe mit separat öffnender Scheibe, Gepäckraum- Trennnetz und Rollo-Abdeckung. Diese Liebe zum Detail wird beim Modellwechsel 2018 weiter fortgesetzt.

Durch die Gewichtsreduktion um rund 100 Kilogramm wird der Touring zudem sparsamer und dynamischer, bekommt optional Gestensteuerung und volle Vernetzung, Laserlicht und Hinterachslenkung. Rund ein Jahr vor dem 3er kommt 2017 der neue X3, der rund 50 Liter mehr Kofferraumvolumen (600 Liter in Normalstellung) zu bieten hat, aber bei den Preisen (aktuell ab 38.900 Euro) in einer etwas höheren Liga spielt. Dennoch: Platz kann der X3 einfach besser als der 3er Touring.

Fazit: Der BMW X3 ist in diesem Vergleich die bessere Variante. Er ist und bleibt kompakt (4,66 Meter), geräumig und ein attraktives SUV-Modell mit hoher Sitzposition.

Opel Zafira-Crossover oder Insignia ST?

Wenn Opel zum Jahresende die neue Insignia-Generation vorstellt, wächst der Sports Tourer in der Länge um gut acht Zentimeter auf knapp fünf Meter und damit fast in die Oberklasse. Dazu passt auch die Ausstattung mit Matrix- Licht, Massagesitzen und hochauflösenden Bildschirmen. Trotz coupéhaftem Dach steigt das Kofferraumvolumen des Fünfsitzers von 540 auf rund 590 Liter. Etwas später debütiert der Zafira-Nachfolger, der vom Van zum Crossover mutiert und in einer Kooperation mit dem PSA-Konzern entsteht. Er bleibt deutlich unter fünf Metern, ist aber geräumiger und wendiger als der Insignia.

Fazit: Der Insignia wird sehr groß, dadurch in der Stadt unhandlicher. Vorteil hier für den Zafira.

Skoda Yeti oder Octavia Combi?

Mit dem Facelift im nächsten Jahr wird sich an den Stärken des 4,66 Meter langen Octavia Combi nichts ändern: Er bietet zu günstigen Preisen (ab 17.650 Euro) viel Platz für fünf Passagiere und einen Stauraum von 480 bis 1.740 Litern Volumen. Aber er bekommt einen starken Konkurrenten: Der neue Yeti wächst auf rund 4,40 Meter und bietet als Fronttriebler rund 500, als Allradmodell etwa 480 Liter Basis-Kofferraumvolumen – zu Preisen, die ebenfalls unter 20.000 Euro liegen werden. Als Extra ist mit einer verschiebbaren Rücksitzbank zu rechnen.

Fazit: Hartes Kopf-an-Kopf-Rennen mit kleinen Vorteilen für die nächste Yeti-Generation, die auch optisch äußerst attraktiv ausfällt.

Audi Q5 oder A4 Avant?

2015 ist die Audi-A4-Familie in neuer Form an den Start gerollt, in diesem Herbst folgt dann die nächste Generation des Q5. Beim Avant ist mit dem Modellwechsel das Gewicht um bis zu 120 Kilogramm reduziert worden, das Kofferraumvolumen dagegen von 490 auf 505 Liter gestiegen. Kaufinteressenten, die nicht unbedingt einen SUV, aber Allradantrieb haben möchten, bekommen den A4 Avant als normalen Quattro oder ab Sommer auch als höhergesetzten Allroad mit verstellbarem Fahrwerk und Unterbodenschutz.

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Vorstellung SUV oder Kombi
auto motor und sport 11/2016
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Audi Q5Foto: Christian Schulte
Im Herbst diesen Jahres kommt die zweite Q5-Generation. Er wird deutlich größer und geräumiger als der Vorgänger.

Die Preise für den Kombi beginnen derzeit bei 32.950 Euro. Und der Q5? Ist zunächst einmal teurer (aktuell ab 37.400 Euro) und dann mit einer Länge von 4,75 Metern auch deutlich größer als der Vorgänger (4,63 Meter). Dadurch wächst das Gepäckabteil von aktuell 540 auf rund 580 Liter. Wer also eine Affinität zu SUV hat, die höhere Sitzposition und die noch aktuellere Technik mit Matrix- Licht genießen möchte, trifft mit dem Q5 eine gute Wahl.

Fazit: Immer noch kompakt und doch geräumig, künftig auch als Plug-in-Hybrid – der Q5 sticht den A4 Avant.

Ford Edge oder Mondeo Turnier?

Noch ganz neu auf dem deutschen Markt ist der Ford Edge, der sich auf 4,81 Meter streckt und ein Gepäckraumvolumen zwischen 602 und 1.847 Litern bietet. Der große SUV aus US-Produktion ist hierzulande ausschließlich mit Dieselmotoren zu haben und kostet ab 42.900 Euro (180 PS). Der Mondeo Turnier ist mit 4,87 Metern sechs Zentimeter länger, bietet mit einem Standardvolumen von 525 Litern weniger Platz, wenn die Rücksitzbank umgeklappt wird (maximal 1.630 Liter), und ist zu Preisen ab 26.750 Euro (Einliter-Benziner mit 125 PS) zu haben.

Fazit: Der Mondeo Turnier ist geräumiger, viel günstiger und auch mit Benzinmotoren zu haben.

Volvo XC60 oder V60?

Bei Volvo debütiert 2017 der Nachfolger des Erfolgstyps XC60, ein Jahr danach kommt der Kombi V60, beide auf der neuen Plattform. Der V60 (aktuell ab 30.250 Euro) wächst auf 4,68 Meter Länge und legt auch beim Kofferraum zu, der mit 430 Litern derzeit ziemlich knapp ausfällt. Der XC60 (ab 35.950 Euro) ist in der Länge nahezu identisch, bietet aber viel mehr Kopffreiheit und ein größeres Gepäckabteil. Beide Modelle sind auch als Plug-in-Hybride lieferbar, wobei künftig ein Benziner mit dem E-Motor gekoppelt wird.

Fazit: Der XC60 bietet mehr Platz, sieht chic aus, ist aber teurer als der V60. Trotzdem die bessere Wahl.

Toyota RAV4 oder Avensis Kombi?

Touring Sports heißt offiziell die Kombi-Variante des Avensis, die es zu Preisen ab knapp 25.000 Euro mit einem Gepäckraumvolumen von 543 bis 1.690 Litern gibt. In dieser Konfiguration tritt das 4,82 Meter lange Modell gegen den populären RAV4 an, der einst zu den Gründervätern der Kompakt-SUV gehörte. Der 4,61 Meter lange Viertürer ist mit Front- und Allradantrieb zu haben, hat weniger Platz im Kofferraum (501/1.835 Liter), ist aber kultiger, handlicher und hübscher als der große Avensis, der auf deutschen Straßen nicht so oft zu sehen ist.

Fazit: Schon der geringere Wertverlust spricht für den RAV4, den es jetzt auch als Hybrid gibt.

VW Tiguan XL oder Passat Variant?

Mit der Neuauflage des Passat Variant Ende 2014 hat VW alles richtig gemacht, er ist technisch und qualitativ hochwertig und sehr geräumig: Mit 4,77 Metern Länge bietet er ein Kofferraumvolumen zwischen 650 und 1.780 Litern, die Preise starten bei 27.450 Euro. Obwohl er auch als 4Motion und Alltrack mit Allradantrieb erhältlich ist, gibt es im VW-Programm künftig neben dem Touareg noch eine weitere SUV-Alternative.

Denn im Herbst kommt der Tiguan XL auf den Markt, der Platz für sieben Personen bietet. Preislich dürfte er auf Passat-Niveau rangieren, und auch das Kofferraumvolumen orientiert sich an dessen Maßen. Da der Tiguan XL alle technischen Errungenschaften seines kleinen Bruders übernimmt, ist er eine heiße Alternative.

Fazit: Abwarten lohnt sich – der Tiguan XL ist in Sachen Multimedia und Assistenzsysteme weiter als der Passat, rangiert auf dem gleichen Preisniveau und bietet Platz für sieben Personen.

Skoda: Small-SUV oder Fabia Combi?

Skoda hat in seiner Modellpolitik einfach ein glückliches Händchen: Auf einer Länge von 4,26 Metern ist der Fabia Combi nicht nur ein hübscher Kleinwagen, sondern er bietet mit seinen 530 Litern sogar mehr Kofferraumvolumen als ein großer SUV vom Schlage eines BMW X5 (500 Liter) – und das zu Preisen ab 13.260 Euro (Einliter-Dreizylinder mit 75 PS).

Skoda Small-SUVFoto: Christian Schulte
Unterhalb des Yeti plant Skoda einen Small-SUV im Format des Audi Q2. Starten soll er deutlich unter 20.000 Euro.

Trotzdem soll das kleine Raumwunder in zwei Jahren Konkurrenz aus dem eigenen Haus bekommen – einen noch unterhalb des Yeti-Nachfolgers geplanten Small-SUV mit erhöhter Sitzposition ohne Allradoption. Mit rund 4,20 Metern ist er ähnlich lang wie der neue Audi Q2, soll aber deutlich unter 20.000 Euro starten. Optisch orientiert er sich an der Studie Vision S, die auf dem Genfer Autosalon zu sehen war und auch als Stilvorlage für den großen SUV dient. Die Motoren leisten 90 bis 150 PS.

Fazit: Wer viel Platz zum attraktiven Kaufpreis sucht, der kommt um den Fabia Combi nicht herum.

Ford Kuga oder Focus Turnier?

Schon der günstigste Focus Turnier mit dem Basismotor (85 PS, ab 17.560 Euro) bietet auf 4,56 Metern Länge 490 bis 1.516 Liter Stauraum und eine geteilt umklappbare Rücksitzbank, dazu viele Ausstattungs- und Antriebsvarianten bis zum sportlichen ST mit 250 PS. Wer jedoch Wert auf eine höhere Sitzposition, Traktion über alle viere sowie mehr Zuladung und Anhängelast legt, greift zum etwas kürzeren, aber deutlich höheren Kuga. Der kostet aktuell mit dem 1,5-Liter-Benziner (120 PS) mindestens 23.300 Euro und erhält Anfang 2017 eine umfangreiche Modellpflege. Neben der Front wird vor allem das Cockpit neu gestaltet, als Extra kommt eine ausfahrbare Anhängekupplung.

Fazit: Der Focus Turnier ist deutlich günstiger und bietet kaum weniger Staureserven.

VW Tiguan oder Golf Variant?

Gleich beim ersten Vergleichstest hat sich der neue Tiguan klar gegen sechs SUV-Konkurrenten durchgesetzt und nirgends ernste Schwächen erkennen lassen. Mit dem Facelift zum Jahreswechsel wird der Golf zwar in Sachen Ausstattung (Head-up-Display, digitales Cockpit) nachziehen, kann aber bei Platzangebot, Variabilität und Einstiegskomfort nicht Paroli bieten: Der Tiguan bringt es auf 520 Liter Kofferraumvolumen, der Variant auf 605 Liter. Allradantrieb gibt es jedoch auch für den Kombi – und in der Alltrack-Variante sogar mit rustikaler Optik und zwei Zentimetern mehr Bodenfreiheit.

Fazit: Der neue Tiguan ist komfortabel, praktisch, leicht zu bedienen und vor allem geräumiger als der Variant.

Peugeot 3008 oder 308 SW?

Das Peugeot-Modellprogramm ist mittlerweile sehr facettenreich: Der 308 SW zählt mit 4,59 Metern noch zur Kompaktklasse, bietet mit 610 bis 1.660 Litern Ladevolumen ein üppiges Gepäckabteil und ist zu Preisen ab 19.700 Euro zu haben. Als Alternative empfiehlt sich der 3008, der aktuell in Länge (4,37 Meter) und Stauraum (432/1.241 Liter) deutlich kleiner ausfällt, aber teurer ist (ab 26.050 Euro). Zum Herbst kommt die Neuauflage mit digitalem Cockpit. Wer sieben Sitzplätze benötigt, findet im 5008 (ab 26.700 Euro) eine weitere Alternative.

Fazit: Die Kombi-Variante des 308 bietet ein günstiges Preis-Leistungs- Verhältnis. Da kommt der 3008 nicht mit.

Audi Q3 oder A3 Sportback?

So schnell geht Altwerden: Der Q3, seit 2011 auf dem Markt, schaffte es im letzten Vergleichstest (auch gegen den neuen VW Tiguan) nur noch abgeschlagen auf Rang sieben. Der Nachfolger kommt 2017 und wächst um einige Zentimeter auf 4,45 Meter, um Abstand zum neuen, kleineren Q2 zu schaffen.

Eine echte Kombi-Alternative hat Audi nicht anzubieten – der Sportback ist einfach der viertürige, sieben Zentimeter längere A3, bietet aber mit 380 Litern deutlich mehr Kofferraumvolumen und übertrumpft sogar den Q3 um knapp 25 Liter. Aber wer Zeit hat, wartet auf die Neuauflage und bekommt dann einen SUV mit mehr Platz und komplett neuer Multimedia-Ausstattung.

Fazit: Warten, bis 2017 der neue Q3 kommt.

Mercedes GLE oder E-Klasse T-Modell?

Die Raumgleiter aus dem Hause Mercedes liefern sich ein heißes Kopf-an-Kopf- Rennen. Klar, wer auf die erhöhte Sitzposition nicht verzichten möchte, wählt den komfortablen, erstklassig verarbeiteten GLE (ab 54.205 Euro), der stattliche 690 bis 2.010 Liter Kofferraumvolumen bietet und auch als Plug-in-Hybrid lieferbar ist.

Mercedes E-Klasse T-ModellFoto: Mercedes
Das T-Modell der E-Klasse steht kurz vor seiner Präsentation. Der Kombi startet im Herbst ab etwa 48.000 Euro.

Wer sich aber als Digitalo der Neuzeit versteht, kommt um die neue E-Klasse mit großen Displayflächen, Lenkradbedienung und vielen Assistenzsystemen nicht herum. Der Kombi startet im Herbst ab etwa 48.000 Euro und bekommt 2017 noch eine höhergesetzte All-Terrain-Variante zur Seite gestellt, während man auf den GLE-Nachfolger bis 2018 warten muss.

Fazit: Die E-Klasse ist aktuell das modernere Auto zu günstigeren Preisen.

Audi Q6 oder A6 Avant?

Die Neuauflage des A6 Avant (ab 2018) wird rund 100 Kilogramm leichter und noch dynamischer ausgelegt, macht aber vor allem einen großen Schritt beim Thema teilautonomes Fahren. Neben der konventionellen Motorenpalette vom Vierzylinder-TDI bis hin zum V8-Biturbo mit über 600 PS (RS 6) wird es auch Plug-in-Hybrid- und Elektrovarianten sowie den Allroad mit verstellbarem Fahrwerk, Allradantrieb und Unterbodenschutz geben. Dagegen geht der ähnlich geräumige Q6 zunächst als reines Elektroauto mit 500 Kilometern Reichweite an den Start, denn der SUV basiert auf dem Modularen Elektrobaukasten und soll Zeichen für Aufbruch und Innovation setzen.

Fazit: Der Q6 muss seinen Weg noch finden, der A6 Avant ist eine etablierte Größe mit viel Platz.

Skoda Kodiaq oder Superb Combi?

Dem Superb Combi mit 660 Litern Kofferraumvolumen eine Alternative entgegenzusetzen, ist gar nicht so einfach. Doch der neue, ab 2017 lieferbare SUV auf VW-Tiguan-Plattform hat als Siebensitzer schon mal gute Argumente. Großfamilien finden hier eine tolle Alternative, zumal die Preise in etwa auf Superb-Niveau liegen sollen.

Vision S hat Skoda die erste Studie zu diesem Modell genannt, das im Herbst in der Serienversion Kodiaq vorgestellt wird. Die zweite Sitzreihe ist in der Länge um 18 Zentimeter verschiebbar und sorgt so für viel Variabilität. Der SUV ist voll vernetzt und mit großen Displays im Cockpit bestückt.

Fazit: Der neue SUV Kodiaq stellt als Siebensitzer mit variabler Rücksitzbank und guter Konnektivität ein attraktives Angebot dar.

Volvo XC90 oder V90?

Mit der Neuauflage des XC90 hat Volvo im Vorjahr eine neue Technikplattform eingeführt, die ab Herbst auch der Nachfolger des V70 nutzen wird. Mit einer Länge von knapp fünf Metern rangiert der V90 etwas über dem XC90, doch das Gepäckraumvolumen fällt naturgemäß kleiner aus als beim deutlich höheren SUV, in dessen bis zu 1.886 Liter fassendem Heckabteil sogar genügend Platz für zwei zusätzliche erwachsenentaugliche Klappsitze ist. Die Antriebspalette besteht bei beiden ausschließlich aus Zweiliter-Vierzylindern – als Benziner, Diesel oder Plug-in-Hybrid.

Fazit: Cooles Design, cooles Cockpit, hohe Sitzposition, optional als Siebensitzer – das spricht für den XC90.

BMW X5 oder 5er Touring?

Der Preis spricht für den Kombi

Eines steht fest: Weder 5er Touring noch X5 gehören in die Kategorie der Raumwunder. Die sucht man lieber bei der Konkurrenz. Aber sie zählen zu den Dynamikspezialisten, die viel Fahrspaß offerieren. Der 5er Touring kommt 2017 in neuer Form, optisch vergleichbar mit dem 7er, von dem er auch die gesamte Technik übernimmt. Der Kombi bietet dann rund 70 Liter mehr Standardgepäckraum als der X5 und ist als günstigeres Einstiegsmodell zu Preisen ab rund 45.500 Euro zu haben. Der X5 startet aktuell bei 54.900 Euro.

Fazit: Der 5er Touring hat mehr Basis-Stauraum und ist vor allem viel günstiger als der X5.

SUV oder Kombi? Es kommt darauf an!

Kaum eine andere Fahrzeugkategorie hat eine wechselvollere Vergangenheit: Die SUV mutierten vom Trendauto zum Umweltsünder zurück zum Trendauto. Und damit ist noch lange nicht Schluss. Mit Audi Q6 und einer speziellen Variante des Mercedes GLE entstehen Geländegänger mit Elektro- und Brennstoffzellenantrieb.

Das ist clever. Denn bekanntlich funktionieren neue, teure Techniken topdown, also von teuer zu billig und nicht umgekehrt, wie wir an vielen hilflosen E-Auto-Konzepten auf Kleinwagen-Plattformen gesehen haben. Eine generelle Empfehlung gibt es nicht. Sie sollten Modellpaarungen individuell prüfen und auf Ihre Bedürfnisse achten. Der SUV ist oft cool, der Kombi vernünftig. Und was sind Sie?

Neuester Kommentar

Kombi. Effizienter, sportlicher. Bevor ich SUV fahre, gehe ich mit dem Rollator zur Stadtbahn Station.

Samus_Aron 9. Juni 2016, 22:30 Uhr
Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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