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Suzuki Drive 2 the elements

Mit Geschick und Tempo zum neuen Vitara

Suzuki Drive 2 the elements Swift Sport Hayabusa Foto: Patrick Lang 23 Bilder

Feuer, Wasser, Erde und Luft - Die Teilnehmer der Drive 2 the elements-Challenge lernen diese Elemente jetzt neu kennen. Vier Aufgaben müssen gemeistert werden. Dem Sieger winkt ein neuer Vitara.

21.08.2015 Patrick Lang

Vier Teams, vier Challenges und ein brandneuer Suzuki Vitara als Hauptgewinn. auto motor und sport, AUTOStraßenverkehr und Suzuki haben vier wagemutige Leser mit jeweils einer Begleitperson unter dem Motto "drive 2 the elements" zum ultimativen Abenteuer-Wochendende eingeladen. Vom 21. bis 23. August müssen die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde in jeweils einer Outdoor- und Fitnessprüfung sowie einer on- und offroad-Fahrprüfung bezwungen werden. Das Team, das die vier Aufgaben am besten meistert und als Sieger hervorgeht, gewinnt einen neuen Suzuki Vitara im Wert von rund 28.000 Euro.

Die Vorzüge des neuen Kompakt-SUVs können unsere Teilnehmer direkt am Adventure-Wochenende vom 21. bis 23. August erleben. Mit dem Wagen fahren sie nämlich von einer Challenge zur nächsten. Sämtliche Aktionen finden an verschiedenen Orten in Deutschland statt und wir bleiben live am Ball. Der Startschuss fällt an einer Windkraftanlage in Westerholt. Hier wird das Element Luft herausgefordert - und dafür braucht es vor allem eines: Ausdauer.

295 Stufen hoch und wieder runter

Nachdem sich die Teilnehmer unter einem rauschenden Windrad versammelt hatten, wurde die erste Aufgabe bekanntgegeben. Über die Wendeltreppe nach oben bis zur Aussichtsplattform des Windrads steigen und dann wieder zurück zum festen Boden. Gestoppt wird die Zeit, die für den 65 Meter-Anstieg (und Abstieg) benötigt wird. 295 Stufen führen im Kreis nach oben und fordern nicht nur die Beinmuskulatur, sondern auch die Konzentration. Im Schweiße ihres Angesichts haben am Ende alle Teilnehmer das Element Luft bezwungen. Mittlerweile hat sich die gesamte Truppe in die bereitgestellten Vitaras geschwungen und am Nürburgring wieder versammelt. Dort gilt es morgen gleich zwei Challenges zu absolvieren. Erde und Feuer. Bis dahin bleibt noch etwas Zeit zur Regeneration. Die Ergebnisse der Challenges werden den Teilnehmern erst am Ende aller Aufgaben bekannt gegeben.

Abgedrehter Swift Sport mit Motorrad-Motor

Heiß und schmutzig - so geht es am zweiten Tag der Suzuki Drive 2 the elements-Challenge zu. Auf dem Programm stehen gleich zwei Elemente: Feuer und Erde. Auf dem Flugplatz Mendig waren nicht nur ein wacher Verstand, sondern auch ein starker Magen gefragt, denn die Kontrahenten durften neben Rallye-Fahrer Niki Schelle im Suzuki Swift Sport Hayabusa Platz nehmen. Ja, Sie vermuten richtig: In diesem Auto steckt der Motor des gleichnamigen Motorrads. Dank Turbo auf 330 PS gezüchtet. Damit ging es in Querlage über den Asphalt. Die Aufgabe: Buchstaben und Ziffern auf den Pylonen im Vorbeisausen erkennen, einprägen und anschließend in der korrekten Reihenfolge wiedergeben.

Die Challenge zum Element Erde wurde auf dem Offroadparcours des Nürburgrings absolviert. Hier durften die Teilnehmer selbst, unter der Anleitung von Suzuki-Fahrtrainer Jan Enderle, ans Steuer eines Jimny. Über Stock und Stein galt es eine unwegsame Route abzufahren, ohne die begrenzenden Pylonen umzuwerfen. In einer zweiten Runde wurden, um den Schwierigkeitsgrad zu steigern, zwei Magnet-Schalen mit jeweils einem Tennisball darin, auf der Motorhaube angebracht. Sie ahnen es bereits - die Bälle sollten im Idealfall in den Schüsseln verbleiben. Bei Verlust war der Beifahrer gefragt, der das verlorene Filz schnellstmöglich wieder in die Schüssel befördern musste. Stets begleitet von der unbestechlichen Stoppuhr.

Am Ende der Challenges gab es vor allem eines: Strahlende Gesichter. Die letzte Station des Tages führt die gesamte Entourage nach Hessen. Dort wird gemütlich gezeltet, bevor morgen die letzte Aufgabe auf dem Programm steht: Das Element Wasser und die endgültige Ermittlung des Gewinner-Teams.

Die Bezwinger der Elemente

Beim gemütlichen Abendessen unter freiem Himmel, wurden bereits wilde Spekulationen über die letzte Challenge angestellt. Ob wohl ein Neopren-Anzug nötig ist? Kann es eine Aufgabe für Taucher sein? Oder wird vielleicht mit einem Gefährt übers Wasser gekurvt?

Letztere Vermutung war schon recht nah an der Wahrheit. Unter der 30 Grad warmen Sonne Hessens musste jedes Team ein Floß bauen, damit eine Boje in einem See umschiffen und heil wieder an Land zurückkehren. Selbstverständlich auf Zeit. Die Zutaten: Einige Rundhölzer, einige Bretter, vier Plastikfässer und eine Rolle Nylon-Seil. Nach diversen Nachbesserungen standen rund eine Stunde später vier prächtige Flöße am Ufer und alle Teilnehmer hielten erwartungsvoll ein Paddel in der Hand. Beim Start machten sich zwar einige Konstruktions-Mängel an den Booten bemerkbar, doch letztendlich haben alle die Aufgabe gemeistert.

Am Ende, kann es jedoch nur einen Bezwinger der Elemente geben. Nur einen Gewinner des neuen Suzuki Vitara. Und nach allen Challenges und einem wirklich knappen Ergebnis waren das Dominic und sein Teamkollege Victor. Auf der IAA darf der noch etwas perplexe neue Neuwagen-Besitzer sein Gefährt offiziell in Empfang nehmen. Im Namen aller Beteiligten Partner gratulieren wir dazu schonmal recht herzlich. Aber auch den anderen Teams darf zu einer starken Leistung und einem tollen Wochenende gratuliert werden.

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