Der Nippon-Entwurf tritt mit enem extravaganten Design an. Eine hohe Gürtellinie wurde mit breit ausgestellten Schulterpartien vorn und hinten kombiniert. 21 Zoll-Räder mit 225er Reifen sorgen optisch für eine ordentliche Bodenhaftung. Der lange Radstand von 2,85 Metern soll Maßstäbe in Sachen Komfort und Platzangebot im Fond setzen. Kurze Überhänge und eine breite Spur sorgen zudem für einen äußerst kraftvollen Auftritt. Das Heck gibt sich als Mischung zwischen Kombi und Fließheck. Die Front trägt eine bis fast zum Boden gezogene Schürze mit zugepfeilter Motorhaube. Schlitzförmige Scheinwerfer und ein V-förmiger Kühlergrill sorgen für einen aggressiven Look. Aluminiumeinfassungen um den Grill und die Bremsluftkanäle setzen Kontrapunkte zur schwarzen Kühlerfläche. Analog sind am Heck die Auspuffendrohre in Aluminium gefasst.
Über dem Gürtel trägt der Kizashi eine schmale Fensterlinie und ein filigranes Dach, das wohlgerundet in die Heckscheibe ausläuft.
Kraftvoll geht es auch unter der Motorhaube zu, wo ein neu entwickelter 2.0-Liter-Turbodiesel-Direkteinspritzer in Kombination mit permanentem Allradantrieb und einem sequentiellen Sechsganggetriebe den Antriebsstrang bildet. Ein Hybrid-Antrieb ist ebenfalls angedacht.




