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Suzuki Kizashi

Mittelklassemodell startet 2009 in den USA

Suzuki Kizashi Foto: Suzuki 25 Bilder

In den USA bringt der japanische Hersteller Suzuki im Dezember die allradgetriebene Sportlimousine Kizashi auf den Markt. Das neue Modell soll im Mittelklasse-Segment gegen Konkurrenten wie den Toyota Camry oder den Chevrolet Malibu antreten.

31.07.2009

Mit der ursprünglichen Studie Kizashi 1, die 2007 auf der IAA präsentiert wurde, hat das neue Mittelklassemodell jedoch lediglich den Namen gemein. Damals feierte unter diesem Namen eine aggressiv gestylte Studie im Kombi-Format ihre Weltpremiere. Im November firmierte dann eine zweite Version des Kizashi auf der Tokyo Motor Show, bevor wenige Monate später, im März 2008, der Kizashi 3 auf der New York Auto Show seine Premiere feierte. Ende 2009 wird nun das fertige Serienmodell in den USA an den Start gehen.

Limousine mit zahlreichen Sicherheitsfeatures

Optisch hat der Viertürer im Vergleich zur letzten Studie noch deutlich abgespeckt. In Sachen Sicherheitsausstattung soll die neue Mittelklasselimousine dagegen ordentlich zugelegt haben. Für die Sicherheit der Passagiere an Bord sorgen insgesamt acht serienmäßige Airbags, ESP, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, Projektionsscheinwerfer und eine Reifendruckkontrolle. Der Suzuki Kizashi ist 4,65 Meter lang und kommt auf einen Radstand von 2,80 Meter. Um die sportliche Seite der Limousine zu betonen, erhielt der Suzuki Kizashi 18-Zoll-Räder und trapezförmige Auspuffendrohre rechts und links.

Weitere Features der Limousine umfassen einen schlüssellosen Zugang mit Start-/Stopp-Knopf, Dreispeichenlenkrad, iPod-Anschluss, Bluetooth (optional) und eine 425-Watt-Rockford-Anlage (ebenfalls optional).

2,4-Liter-Benziner zum Marktstart

Motorseitig kommt die neue Sportlimousine zunächst mit einem 2,4-Liter großen Reihenvierzylinder auf den Markt, ohne die Leistungsdaten genau zu spezifizieren. Weitere Vier- und Sechszylinder-Motoren wurden bei den vorigen Präsentationen des Suzuki Kizashi ebenfalls angekündigt, zudem sei eine Hybrid-Version bereits in Planung. Der Einstiegs-Benziner ist an ein manuelles Sechsganggetriebe gekoppelt. Optional ist auch ein CVT-Getriebe zu haben. Der Suzuki Kizashi läuft im japanischen Sagara vom Band. Ob und wann die Limousine auch nach Europa kommt, ist noch nicht bekannt.

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