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Suzuki Swift (2017) Premiere in Genf

Bilder und Daten zum neuen Kleinwagen

Suzuki Swift (2017) Foto: Newspress 14 Bilder

Suzuki zeigt in Genf den neuen Swift, der 120 Kilo leichter wurde, mit Assistenz sicherer sein soll und mit Turbo-Benzinern flotter. Daten und Bilder zur Kleinwagen-Premiere.

07.03.2017 Andreas Of 1 Kommentar

Suzuki hat den neuen Swift um 120 Kilogramm erleichtert. Übrig bleiben 840 Kilo, die der neue Kleinwagen noch wiegen soll. Möglich macht das eine neue Plattform, die auch schon den im vergangenen Sommer vorgestellten Baleno trägt. Die neue Karosserie soll nicht nur leichter sein, sondern auch steifer – was den Swift agiler macht und komfortabler, so das Versprechen von Suzuki. Mehr Agilität verspricht auch der neue Dreizylinder-Turbo, der aus einem Liter Hubraum 111 PS holt. Basismotor bleibt der überarbeitete 1,2-Liter-Vierzylinder mit 90 PS. Hier sorgen zwei Einspritzdüsen je Zylinder für eine feinere Zerstäubung des Kraftstoffs, was 0,2 Liter Benzin je 100 Kilometer sparen soll.

Dreizylinder auch mit Automatik und Mild-Hybrid

Wie gehabt, baut Suzuki ein Fünfgang-Schaltgetriebe ein. Wer nicht selber schalten mag, bekommt den Einliter-Boosterjet mit einer 6-Stufen-Automatik. Auch als Mild-Hybrid ist der Dreizylinder erhältlich, er hat dann einen Integrierten Startergenerator (ISG), der den Verbrennungsmotor beim Beschleunigen und Anfahren unterstützt. Weil der ISG den Motor mit einem Riemen startet und den Anlasser ersetzt, springt der Motor leiser an. In einer Lithium-Ionen-Batterie speichert das System zuvor gewonnene Energie für elektrische Motorkomponenten, Anzeigen und das Radio.

Suzuki Swift (2017)
Kleinwagen wird leichter, sicherer, flotter 1:13 Min.

Abstandstempomat und andere Assistenz

Das System kostet Aufpreis, ebenso wie diverse Assistenzsysteme, ohne die auch ein Kleinwagen unmodern wirkt. Suzuki nutzt die Gelegenheit, ein neues System einzuführen: Abstandstempomat und Notbremsassistent nutzen Kamera, Laser und Radar. Der Abstandstempomat funktioniert von 40 bis 160 km/h. Zwischen 5 und 100 km/h erkennt der Notbremsassistent eine drohende Kollision, warnt den Fahrer und bremst zur Not auch selbst. Ein Spurhalte-Assistent warnt den Fahrer ab 60 km/h unter anderem durch Vibrationen im Lenkrad vor einem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur. Auch die Müdigkeitserkennung ist ab 60 km/h aktiv. Ab 40 km/h kann der Swift automatisch zwischen Fern- und Abblendlicht umschalten.

Außen kaum größer, innen schon

Außen wurde der neue Swift einen Zentimeter kürzer. Dafür ist der Radstand nun zwei Zentimeter länger. Vier Zentimeter mehr Breite sorgt dennoch für mehr Innenraum, etwas weniger Höhe für einen präsenteren Auftritt. Der Kofferraum ist 7,5 Zentimeter länger, günstiger geformt und nun mit 265 Liter 54 Liter größer.

Preis für Basis-Swift stabil

Die Preise sind noch nicht bekannt, doch zumindest das Einstiegsmodell mit 90-PS-Saugbenziner dürfte kaum teurer werden. Bisher kostet der Dreitürer 11.190 Euro. Auf den Markt kommt der neue Swift im April.

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Neuester Kommentar

Was heißt "In der Japan-Version kommt der Swift auch wieder mit Allradoption"? Gibt es die in Europa definitiv nicht mehr oder nur noch nicht offiziell bestätigt?

SK2102 21. Dezember 2016, 17:05 Uhr
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