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Suzuki Swift Sport (2017)

Kleinwagen als Sportversion

Suzuki Swift Sport Foto: Suzuki 6 Bilder

Seit April steht der neue Suzuki Swift bei den Händlern. Was der neuen Generation des Kleinwagens aber noch fehlt, ist eine Sport-Version wie beim Vorgänger. Die wird zur IAA in Frankfurt nachgereicht.

03.08.2017 Uli Baumann 2 Kommentare

Der neue Suzuki Swift wurde beim Generationswechsel im April bis zu 120 kg leichter. Das Gewicht sank auf bis zu 840 kg. Möglich machte dies die neue, vom Suzuki Baleno übernommene Plattform. In Sachen Gewicht ist der japanische Kleinwagen damit extrem gut aufgestellt.

Allerdings wurde auf der Leistungsseite mit dem Modellwechsel ebenfalls ein Diatkurs gefahren. Bislang ist der neue Swift nur mit einem 1,2-Liter-Benziner mit 90 PS sowie mit einem Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner mit 111 PS zu haben. Das soll sich zur IAA in Frankfurt ändern, denn dort wird der bereits angekündigte Suzuki Swift Sport debütieren. Von dem haben die Japaner jetzt ein erstes Teaserbild veröffentlicht.

Sportliche Optik und 140-PS-Turbo

30 Jahre Suzuki SwiftEin Blick zurück

Der Suzuki Swift Sport trägt einen modifizierten Kühlergrill mit Wabengittereinsatz, eine neu geformte Frontschürze mit neuer Frontspoilerlippe sowie schwarz abgesetzte Seitenschwellerverkleidungen. Dazu kombinieren die Japaner zweifarbige Leichtmetallfelgen und dunkel hinterlegte Scheinwerfer. Auch die Sport-Version wird es, wie den normalen Swift auch, nur noch als Fünftürer geben.

Zur Antriebstechnik gibt es offiziell noch keine Angaben. Gemunkelt wird aber, dass der Suzuki Swift Sport den 1,4-Liter-Turbobenziner aus dem Vitara übernehmen wird. Dann würden dem Leichtgewicht 140 PS und 220 Nm Drehmoment zu sportlichen Fahrleistungen verhelfen. Geschaltet würde per manuellem Sechsganggetriebe. Der Vorgänger setzte noch auf einen 1,6-Liter-Saugbenziner mit 136 PS.

Bilder aus einem durchgesickerten japanischen Verkaufsprospekt zeigen weitere Details des Suzuki Swift Sport. Fahrer und Beifahrer sitzen auf mit Stoff bezogenen Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen. Der rot hinterlegte Drehzahlmesser und der Tacho nehmen eine Ladedruckanzeige in die Mitte. Die Heckschürze in Diffusoroptik integriert zwei verchromte Auspuffendrohre rechts und links.

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Neuester Kommentar

Technisch ganz sicher super in diesem Segment.

Als ich aber die erste Werbung gesehen habe, war ich echt erstaunt.

Sowas "buckliges" gibt es sonst nur aus Rumänien. Eher kein "Respekt".

Der Vorgänger war auch als "Gehhilfe" flott und passend. Aber so etwas?

Mit Verlaub, selbst mit einem "aufgeschnallten" fetten V8 sieht das DING einfach nur "Scheisse" aus.

Wie gesagt, SRY.

huehn.ams 4. August 2017, 18:22 Uhr
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