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Suzuki SX4 S-Cross Facelift

Mehr Grill und mehr Leistung

Suzuki SX4 S-Cross Facelift 2016 Foto: Stefan Baldauf 9 Bilder

Mit einem markanten Kühlergrill im Gesicht und neuen Turbobenzinern unter der Haube geht der Crossover Suzuki SX4 S-Cross ins neue Modelljahr.

15.08.2016 Uli Baumann 8 Kommentare Powered by

War bislang Chrom an der Front des Suzuki SX4 S-Cross Mangelware, so darf die Faceliftversion umso mehr davon tragen. Der neue Grill, der steiler steht und höher aufragt, trägt einen fetten Chromrahmen und zahlreiche senkrecht stehende Chromlamellen. Die neu gezeichneten Hauptscheinwerfer, die die LED-Tagfahrleuchten nun als Oberlied tragen, erhalten ebenfalls eine Chromspange.

Suzuki SX4 S-Cross mit zwei neuen Turbobenzinern

Im neuen Look präsentiert sich auch die Bugschürze. Der Unterfahrschutz zeigt sich farblich angepasst, die Schürze an sich wirkt mit ihrer neuen Form bulliger. Mit der Umgestaltung der Front wurde auch die Motorhaube abgepasst und mit zwei Powerdomes ausgestattet. Am Heck darf der S-Cross nach der Modellpflege lediglich neue Rückleuchtengrafiken spazieren fahren. Neu sind auch die Räder-Reifen-Kombinationen sowie die auf 180 mm erhöhte Bodenfreiheit. Im Innenraum lassen sich keine großartigen Veränderungen ausmachen.

Neue Mitarbeiter stellen sich im Maschinenraum des Suzuki SX4 S-Cross vor. Der 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner stammt aus dem Vitara und leistet 140 PS und 220 Nm Drehmoment und ist mit Front- oder Allradantrieb und einem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert. Optional gibt es auch eine Sechsgang-Automatik. Aus dem Baleno stammt der 1,0-Liter-Turbobenziner, der es auf 111 PS und 170 Nm bringt und auf Frontantrieb setzt. Geschaltet wird per manuellem 5-Gang-Getriebe oder Sechsgang-Automatik. Beibehalten wird der 1,6-Liter-Turbodiesel mit 120 PS, 320 Nm Drehmoment und serienmäßigem Allradantrieb, der wahlweise mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt wird.

Das Facelift des SX4 S-Cross ist für Suzuki eine der beiden Hauptneuheiten in Paris. In den Handel kommt er im September, wie bisher in den drei Ausstattungslinien Club, Comfort und Comfort+. Die Preise starten bei 19.790 Euro für den Einliter-Dreizylinder. Der 140-PS-Benziner ist ab 23.690 Euro zu haben. Der Diesel startet bei 26.390 Euro.

Neuester Kommentar

Ich finde das Design sehr gelungen. Etwas sportlich, etwas elegant, etwas bullig.
Der aktuelle SX4 S-Cross ist mir zu bieder und spricht eher Golf Plus Fahrer an.

Dennoch finde ich interessant zu sehen das an einem Suzuki immer rumgenörgelt wird, meist von Leuten die selbst keinen haben. OK, Suzuki hat in DE einen Marktanteil von nur ca. 1,5% aber die Kundentreue ist enorm weil die Suzuki Besitzer hoch zufrieden sind, mit dem Auto, mit den Werkstätten und mit dem Service.

Gewöhnen müssen wir uns alle und an die Downsizing Motoren. Das wird über kurz oder lang bei allen Herstellern stand der Dinge sein. Soger bei Porsche wird mit 4 Zylindern geboxt. VW, FORD und und und alle haben Motoren mit 1 - 1,4 l Hubraum und Turbo.

Varajan 16. August 2016, 15:50 Uhr
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