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Tarantino ist kein Autofan

Foto: dpa

Kult-Regisseur Quentin Tarantino, dessen aktueller Film "Death Proof" sich um Verfolgungsjagden in aufgemotzten Autos dreht, hat selbst kein Faible für schnelle Wagen.

23.07.2007

"Im richtigen Leben habe ich keine besonders tollen Autos, mit denen ich rumfahre", sagte Tarantino bei einem Besuch am Nürburgring, wo am Sonntag (22.7.) der Große Preis von Europa ausgetragen wurde. "Allerdings mag ich Filme mit Auto-Verfolgungsjagden". Eines der spannendesten Dinge bei der Idee zu "Death Proof" sei die Möglichkeit gewesen, "die beste Autoverfolgungsszene, die es je gab", zu drehen. "Es war eine Möglichkeit, meinen Hut in den Ring zu werfen."

Der Regisseur erklärte, er wolle wegen der fehlenden Tempolimits gern einmal auf einer deutschen Autobahn herumfahren. Er habe bereits nach einem schnellen Wagen gefragt und demnächst nach einem Abstecher nach Berlin noch einige Tage frei. "Ich habe auch eine gute Versicherung."

Derzeit arbeite er an einem Drehbuch über den Zweiten Weltkrieg, sagte Tarantino weiter. "Vielleicht funktioniert es, vielleicht auch nicht." Details über das Projekt wolle er noch nicht verraten. "Wenn ich darüber rede, mache ich es kaputt, dann werde ich es verhexen", erklärte er. Das Werk solle so etwas wie eine Italo-Western über den Zweiten Weltkrieg werden. Als Untertitel schlage er vor: "Vor langer Zeit im Nazi-besetzen Frankreich" ("Once Upon a Time in Nazi occupied France").

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