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Tata Cliffrider

Bollywood auf Rädern

Foto: Tata 7 Bilder

Indiens größter Autohersteller will neue Märkte erobern. Mit dem auf dem Genfer Salon präsentierten Cliffrider demonstriert Tata, dass man auch auf dem Subkontinent mit der automobilen Mode geht.

02.03.2006 Markus Stier

“Das Cliffrider-Konzept zeigt, dass Tata Motors sich auch für innovative neuen Produktkategorien öffnet", sagt Tata-Chef Ravi Kant. Geht es nach der Marketingabteilung von Indiens größtem Automobilkonzern, ist der Cliffrider ein "MULV", was ausgeschrieben “Multi-Utility Lifestyle Vehicle” bedeutet.

Der Cliffrider basiert auf einer vor einem Jahr an gleicher Stelle vorgestellten Crossover-Studie. Die neue Studie soll die Eigenschaften einer komfortablen Limousine mit der Robustheit eines Geländewagens und der Vielseitigkeit eines Pickups verbinden.

Serienproduktion steht in den Sternen

Auf der Ladefläche finden Freizeitgeräte von Surfboards bis Mountainbikes Platz. In die Überrollbügel lässt sich eine Plane einklinken, die das Staugut vor Regen und ungewünschten Blicken schützt. Die Optik orientiert sich weitgehend an der früheren Corssover-Studie. Der Cliffrider kommt ohne B-Säule aus. Für einen komfortableren Einstieg hinten öffnen die vier Türen gegenläufig.

Als Motorisierung kämen ein V6-Benziner und eine neue Common Rail-Diesel-Generation in Frage. Der Cliffrider ist mit Heck- oder Allradantrieb ausrüstbar. Ob es je zu einer Serienfertigung kommt, ließ Tata-Vorstandschef Ravi Kant offen.

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