Die erste Stufe des Techart-Programms umfasst unter anderem Exterieurkomponenten für verbesserte Aerodynamik und ein Techart-typisch markantes Erscheinungsbild, 21- und 22-Zoll große Leichtmetallräder, ein multifunktionales Tagfahrlichtsystem sowie umfangreiche Optionen zur Veredelung des Interieurs.
Techart-Aerodynamik-Kit für den Porsche Panamera auf der IAA
Das Aerokit I, welches die Fahreigenschaften speziell bei hohen Geschwindigkeiten optimieren soll, umfasst einen dreiteiligen Frontspoiler mit integrierten Bremsluftführungen, neue Seitenschwellerverkleidungen, einen Heckflügel und einen Heckdiffusor. Hinzu kommen Auspuffdoppelendrohre aus Edelstahl mit Techart-Gravur.
Den Straßenkontakt halten wahlweise 21-Zoll Formula-Felgen mit 255/35er Reifen vorn und 295/30er Reifen hinten - optional können auch 265/35er und 305/30er Reifen aufgezogen werden - oder 22-Zoll Formula II-Leichtmetallräder mit Pneus im Format 265/30 und 305/25.
Für den Panamera Turbo stellt Techart auch ein multifunktionales Tagfahrlichtsystem bereit. Die LED-Systemeinheit kombiniert Tagfahrleuchten, Blinker, Stand- und Positionslicht in einem Gehäuse - wahlweise in Chrom oder Schwarz. Das System verfügt über eine automatische Dimmung der Tagfahrleuchten beim Blinken sowie bei Zuschaltung des Abblendlichts.
Den Panamera-Innenraum wertet der Tuner mit einer zweifarbigen Lederausstattung in Teak und Schwarz auf. Ziernähte in abgestimmtem Garn, ein Dachhimmel in gleichfarbigem Alcantara, Details wie in Interieurfarbe bezogene Haltegriffe und Fußmatten mit Ledereinfassungen ergänzen die Lederausstattung. Ein Sportlenkrad sowie Zifferblätter in Interieurfarbe und Edelholzapplikationen auf Türen, Armaturenbrett und Mittelkonsole runden die sportlich-elegante Linie ab. Das Ausstellungsstück von Frankfurt (hier geht es zum IAA-Messeguide) soll 205.000 Euro kosten.
Das Techart-Programm für Porsche Panamera S, 4S und Turbo (Porsche Panamera Turbo im Vergleichstest) ist ab Dezember 2009 erhältlich. Weitere Individualisierungsoptionen sowie technische Umfänge folgen Anfang 2010.






