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Tesla ändert Ladestrategie

Neukunden sollen an Superchargern zahlen

Tesla Supercharger Foto: Tesla

Tesla hat den eingeschränkten Zugang zu seinen Superchargern für Neukunden nachjustiert. Kostenlos zapft, wer bis zum 20. mai 2017 einen Tesla gekauft hat. Für alle anderen bleibt es bei den Einschränkungen.

23.05.2017 Uli Baumann 4 Kommentare

Im November 2016 hatte Tesla mitgeteilt, dass Tesla-Neukunden ab dem 15. Januar 2017 für den gezapften Strom am Superchargernetzwerk zur Kasse gebeten werden. Mit dem Kauf eines neuen Tesla sind dann nur 400 kWh (ausreichend für etwa 1.600 km) jährlich inkludiert. Bei Nutzung darüber hinaus wird eine Gebühr beim Superchargen anfallen, die stufenweise berechnet- und weniger kosten wird, als das Auftanken eines vergleichbaren Verbrennerfahrzeugs, heißt es in der Tesla-Mitteilung weiter. Die Preise sollen zeitabhängig und je nach regionalen Stromkosten variieren.

Jetzt hat Tesla diese Einschränkung wieder aufgehoben. Das Recht auf eine kostenlose Supercharger-Nutzung für die Lebensdauer des Fahrzeugs gilt nun für alle Kunden, die bis zum 20. Mai 2017 einen Tesla gekauft haben. Für alle die später gekauft haben, bleibt es bei der 400 kWh-Grenze. Wer bereits ein kostenloses Nutzungsrecht mit einem Tesla erworben hat, kann dies auch beim Kauf eines neuen Tesla behalten, allerdings nur, wenn sie sich um ein Model S oder Model X handelt. Das kommende Modell 3 ist von dieser Regelung ausgenommen.

Preise noch nicht fixiert

Tesla betont aber, dass das Superchargernetzwerk nicht zu einem Profit-Center umgebaut werden soll. Alle Fahrzeuge werden weiterhin serienmäßig mit der nötigen Hardware für die Nutzung von Superchargern ausgerüstet.

Die Ladegebühren will Tesla in den weiteren Ausbau seines Superchargernetzwerks investieren. Derzeit stehen weltweit etwa 5.400 Tesla-Ladestationen zu Verfügung.

Neuester Kommentar

Man hätte das Problem der lokalen "Stromschmarotzer" die der Vorredner anspricht auch leicht durch GPS basiertes Charging technisch blockieren können. Man könnte dann nur an den Supercharger wenn dieser mindestens 300km vom letzten entfernt ist, bzw. die Fahrtroute klar eine bestimmte Richtung aufweist. Warteschlangen liessen sich damit auch schon im Voraus vorhersagen und durch gezieltes Koordinieren der Navigationsanweisungen wegprogrammieren, ähnlich wie im Flugbetrieb.

jpnyc 8. November 2016, 15:39 Uhr
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