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Tesla Gigafactory

Batteriefabrik wird eröffnet

Tesla Gigafactory Foto: Tesla

Tesla-Boss Elon Musk hat am Freitag (29.7.2016) die Gigafactory in Nevada eröffnet. Von der riesigen Anlage sind allerdings bislang erst 14 Prozent in Betrieb. Gefeiert wird trotzdem.

29.07.2016 Holger Wittich 2 Kommentare

Bereits am Dienstag empfing Elon Musk Journalisten auf der Baustelle in der Wüste Nevadas, einige Kilometer außerhalb von Reno. Am heutigen Freitag gibt Musk eine große Party für Tesla-Fans und Kunden. Ihren vollen Produktionsumfang soll die Gigafactory erst 2018 erreichen. Bis dahin wird auf der Megabaustelle noch gearbeitet. Produziert wird immerhin schon die stationäre Powerwall. Heute ist das 13 Quadratkilometer fassende Gelände zu etwa einem Sechstel fertiggestellt. Die auf dem Dach der Gigafoactory installierte Solaranlage soll dafür sorgen, dass die Energiebilanz der Fabrik auf Null sinkt.

Partner bei der Batteriefertigung in der Gigafactory ist Panasonic. Die Japaner wollen zunächst 219 Millionen US-Dollar für die Maschinen-Ausstattung der Fabrik zur Herstellung von Batterien investieren.

Panasonic investiert 1,6 Mrd. US-Dollar in Teslas Gigafactory

In einem weiteren Investment sollen zusätzlich 700 Millionen Dollar in das Projekt fließen. Dadurch übernimmt Panasonic rund 20 Prozent des 5 Milliarden teuren Tesla-Projekts. Bisher hatte Panasonic insgesamt 1,6 Mrd für die Batteriefabrik in Nevada zugesagt, aber bereits angekündigt, bei Bedarf Geld nachzuschießen.

Seit Jahren schon ist Panasonic an Tesla beteiligt und fertigt die Batterien für die Tesla-Modelle. In einem Vertrag von 2013 haben die beiden Partner ihre 2011 beschlossene Zusammenarbeit erneut festgeschrieben. Bis 2017 wird Panasonic an Tesla alleine 2 Milliarden Batteriezellen liefern.

Die Gigafactory soll ab 2017 entstehen und bis 2020 jährlich 500.000 Akkus für Elektrofahrzeuge produzieren. Insgesamt sollen dort bis zu 10.000 Arbeitsplätze entstehen.

Neuester Kommentar

Tesla ist auf dem richtigen Weg. Während bei uns sinnlos Geld in Diesel, ohne Zukunft, invertiert wird geht Tesla in die Zukunft. Für das Geld das VW in dem Diesel Betrug verliert hätten sie große Schritte in die Zukunft machen können. Wenn der Deutschen Autoindustrie nicht ein Licht aufgeht werden sie von Firmen wie Tesla gnadenlos abgehängt.

Peter Backes 30. Juli 2016, 17:23 Uhr
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