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Tesla Model S-Serviceaktion

Überhitzungsgefahr beim Ladevorgang

Tesla Model S, Schnellladestation Foto: Hans-Dieter Seufert

Der Elektroautohersteller Tesla muss auf dem US-Markt 29.222 Fahrzeuge vom Model S nachbessern. Ein fehlerhafter Ladestecker kann zu Überhitzungsproblemen führen.

20.01.2014 Uli Baumann

Die Fahrzeuge aus dem Modelljahr 2013 wurden mit einem fehlerhaften Ladestecker ausgeliefert. Der Stecker NEMA 14-50 für 240 Volt-Anwendungen kann unter Umständen zu Überhitzungen im Stecker, dem Ladekabel oder der Wallbox führen. Im Extremfall kann es zu einem Feuer kommen.

Tesla schickt allen Besitzern betroffener Modelle ein neues, modifiziertes Ladekabel zu. Zudem wird auch allen betroffenen Modellen per Internet eine neue Software aufgespielt, die Probleme beim Ladevorgang erkennen und dann die Ladeleistung entsprechend reduzieren soll. Tesla Model S-Besitzer bekommen den neuen Softwarestand auf ihrem Borddisplay angezeigt.

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