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Tesla Model S wird günstiger

Mit Preissenkung prämientauglich

Tesla Model S, Frontansicht Foto: Hans-Dieter Seufert 4 Bilder

Bislang waren Tesla-Modelle vom Umweltbonus für Elektroautos ausgenommen. Zu teuer. Eine Preissenkung macht das Model S nun aber in allen Leistungsversionen fit für die 4.000-Euro-Prämie.

24.11.2016 Uli Baumann 2 Kommentare

Die Bundesregierung hat die Preisgrenze für E-Autos die die Förderung bekommen bei 60.000 Euro Netto gezogen. Damit waren bislang alle Tesla-Modelle von der 4.000-Euro-Prämie ausgegrenzt. Jetzt hat der Autobauer reagiert und den Grundpreis des Model S 60 gesenkt. Und zwar um satte 7.000 Euro. Damit kostet das Elektroauto brutto 69.400 Euro und netto 58.250 Euro. Prämienziel erreicht.

Clevere Optionen kompensieren die Verluste

Zum satten Preisnachlass von 7.000 Euro können Tesla-Käufer jetzt auch den 4.000-Euro-Bonus für Elektroautos einstreichen. Unter dem Strich also 11.000 Euro gespart.

Mit der Preissenkung verliert das Model S allerdings auch an Leistung und Ausstattung. Für den S 60 werden 320 PS angegeben, gestrichen wurden unter anderem das Navigationsgerät, die Parksensoren, die Rückfahrkamera und der Totwinkelwarner. Die gestrichenen Features lassen sich aber über ein Komfort-Paket für 5.200 Euro zurückholen, das keinen Einfluss auf die E-Auto-Prämie hat, da sich diese rein auf den Netto-Grundpreis des Basismodell bezieht. Auch die Leistung lässt sich prämienneutral gegen Aufpreis wieder steigern. Laut Tesla beschränkt sich die Förderfähigkeit auch nicht auf das Basismodell. Da alle weiteren Leistungsvarianten bis in zum P100D nur als Upgrades zum Basismodell angesehen werden, weist die Tesla-Website für alle Model S die Förderprämie aus.

Download BAFA-Liste der förderfähigen Autos (PDF, 0,12 MByte) Kostenlos
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Neuester Kommentar

... und geschickt die indirekte Bevorzugung der deutschen Autobauer ausgetrickst! Denn nichts anderes war die Beschränkung auf 60K

kdammenh 25. November 2016, 09:21 Uhr
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