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Erfahrungen mit dem Tesla Model X

Das Internet verneigt sich vor dem Elektro-SUV

Tesla Model X, Erfahrungen Internet, 01/2016 Foto: Instagram 16 Bilder

Teslas neueste Kreation, das SUV namens Model X, kann man seit Oktober 2015 in den USA kaufen. Gefahren sind wir ihn noch nicht, das Internet aber schon. Hier gibt's die ersten Eindrücke der Besitzer – zusammengetragen von Twitter und Instagram. Des Weiteren soll das Model X in 3,357 Sekunden auf 100 Sachen sprinten – ein Bestwert unter den SUV.

03.02.2016 Roman Domes 1 Kommentar Powered by

Es sind nicht nur die Türen, die beim Tesla Model X für den Wow-Effekt sorgen. Die abgefahrenen Einstiegsportale für die Passagiere der zweiten und dritten Reihe öffnen wie die Flügel eines Adlers nach oben, und das auch auf Knopfdruck. Nein, als P90D begeistert der Model X auch mit seinem Sprintvermögen.

Seit Herbst 2015 ist das Elektro-SUV von Tesla-Boss Elon Musk schon in Nordamerika erhältlich und hat seinen Fahrern ermöglicht, erste Eindrücke zu sammeln.

Teslas Model X wird nicht nur positiv wahrgenommen

Als erstes, großes rein elektrisch angetriebenes SUV bewegt sich der Tesla Model X natürlich sehr leise fort. Unauffällig ist er trotzdem nicht, und das liegt an seiner schieren Größe – und auch an seinem eigenwilligen Tesla-typischen Design.

Und das kommt nicht überall gut an. Ein Instagram-User etwa schreibt: „Hoppla, der Model X ist die personifizierte Hässlichkeit.“ Doch selbst wenn es einige kritische Stimmen gibt, der Großteil scheint vom Konzept überzeugt. Oft wird der Model X als „die Zukunft“ betitelt. Eine Frau postet ein Bild mit dem voll beladenen E-SUV, der insgesamt sieben Plätze kann.

Neues Heft, auto motor und sport, Ausgabe 04/2016, Vorschau, Preview Foto: ams
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In der Tat beschreitet Elon Musk mit dem Model X einen wichtigen Schritt in seine ideale Welt der elektrisch betriebenen Fahrzeuge. SUV sind in der Regel als Spritschlucker verschrien, doch die Tesla-Interpretation vereint die Vorteile – viel Platz, hohe Sitzposition und Komfort – ohne die umweltschädlichen Nachteile wie etwa dem hohen Spritverbrauch aufgrund des immensen Gewichts.

Auf dem europäischen Markt soll der Model X im zweiten Halbjahr 2016 erhältlich sein. Und da der SUV-Boom ungebrochen scheint, verspricht das Model X noch bessere Verkaufszahlen als das Model S in seinen ersten Jahren erreichen konnte. Ob europäische Eigentümer dann auch so vielfältig auf Twitter und Instagram posten?

Wir durften auch ans Steuer, den Fahrbericht lesen Sie in der neuesten Ausgabe (04/2016) von auto motor und sport. Hier können Sie das aktuelle Heft gleich bestellen

Stimmen und Eindrücke aus Nordamerika haben wir hier für Sie gesammelt.

Neuester Kommentar

Die Kunden berichten nur gutes über Tesla, und das wundert einem nicht. Während die deutschen Autobauer - allen voran VOLKSWAGEN - für täglich neue Betrugsfälle Strafe zahlen muss und nach den Tätern gefahndet wird, bauen die Hersteller von Tesla, wie auch Toyota, ein Erfolgsmodell nach dem anderen. Während bei uns der stinkende DIESEL hoch gelobt wurde, baute Toyota bereits seine ersten Prius-Modelle und erweiterte sein Hybrid-Programm. Heute kann man sogar beim Toyota-Händler ganze einfach ein Wasserstoffauto bestellen und bekommt es dann auch in normaler Lieferfrist. Will man beim VW-Händler einen E-Golf bestellen, beginnt das Stottern des Verkäufers: "Im Moment ist es schwierig, eine Probefahrt könnten wir in zwei Monaten organisieren. Kaufen Sie sich doch lieber einen sauberen DIESEL aus unserem sauberen Angebot ..."


Wenn der Biedermann sich zu lange auf Biederland verlässt, ist er am Ende der Dumme. Während die einen mit fortschrittlicher Technik glänzen, ist die deutsche Autoindustrie nur in Sachen Lug, Betrug und kriminellem Verhalten an ERSTER STELLE! Und da gibt es doch wirklich noch Leute, die darauf warten, dass die kriminelle Firma VOLKSWAGEN endlich ein kauf- und lieferbares E-Model auf den Markt bringt, damit der deutsche Michel weiss, was er hat - VW, da weiss man was man hat - ein Produkt mit krimineller Energie. Wer deutsche Autos kauft, toleriert, all die kriminellen Machenschaften, die weltweit an den Tag gelegt wurden.

Ich küsse jeden Tag meinen Tesla S (bereits mein zweites Model von Tesla) und bedaure bereits seit mehreren Jahren, dass unbescholtene Bürger und Kinder das Gift der Diesel-Stinker einatmen müssen. Besonders absurd wird es, wenn mit dem Diesel die Kinder in die Schule oder in den Kindergarten gebracht werden. Wer ein Diesel fährt darf bald nicht mehr in die Städte fahren - gut so! Man sollte das Fahrverbot erweitern: KEINE DIESEL VOR SCHULEN, KINDERGÄRTEN, KRANKENHÄUSERN und anderen öffentlichen Gebäuden!

Elektra 31. Juli 2017, 12:06 Uhr
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