Der neue BMW 5er GT soll als Crossover-Modell das beste aus drei Welten vereinen - Coupé-, SUV- und Kombi-Gene in sich bündeln. Damit das ganze BMW-Paket an Fahrdynamik gewinnt hat Fahrwerksspezialist H&R spezielle Tieferlegungsfedern für den Bayern entwickelt.
Die kürzeren Federn senken den Schwerpunkt des BMW 5er GT um 35 Millimeter ab und sollen den GT so noch flotter um die Ecken pfeifen lassen, ohne den Fahrkomfort spürbar zu dämpfen. Einen satteren Auftritt versprechen die zusätzlichen Spurverbreiterungen an beiden Achsen, die die Räder formatfüllend in die Radhäuser setzen. Hier kann unter acht verschiedenen Distanzscheiben zwischen vier und 30 Millimetern gewählt werden.
Bereits ausgesprochen sportlich ab Werk kommt der Mazda 3 MPS daher. Kein Grund den Japaner nicht weiter nachzuschärfen. Auch hier setzt H&R auf kürzere Federn, die den Mazda 3 um 30 Millimeter tieferlegen. Optional können auch hier Spurverbreiterungen verbaut werden. Der Zuwachs je Achse liegt zwischen 20 und 60 Millimeter.
Der neue Subaru Legacy Kombi kommt nach der H&R-Kur um 35 Millimeter flacher daher, was neben der Optik auch den Fahreigenschaften zugute kommt.
Nachgeschärfte sportliche Gene werden auch dem Aston Martin DB9 Cabrio zuteil, wenn er mit gekürzten Federn ausgerüstet wird. Der Sportfedernsatz senkt den Briten um 25 Millimeter ab, die Spurverbreiterungen lassen den DB9 um 22 Millimeter je Achse in die Breite wachsen.
Für mehr Fahrdynamik im Ford Focus RS soll dagegen ein komplett neues Gewindefahrwerk sorgen. An der Vorderachse lässt sich der Focus so um 40 bis 60 Millimeter absenken, an der Hinterachse sind zwischen 30 und 50 Millimeter drin.






