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Top-Liste Leistungsgewicht: Die Tops und Flops beim Leistungsgewicht

Gewicht durch Leistung - so simpel ist die Formel für Fahrspaß. Wir zeigen die Tops und Flops in Sachen Leistungsgewicht. Vom Leichtbau-Insekt Ariel Atom über den Bugatti Veyron bis zum VW Multivan am anderen Ende der Skala.

Das Leistungsgewicht eines Fahrzeugs ist weit mehr als bloß eine mathematische Formel. Denn Gewicht und Leistung wirken sich unmittelbar auf das Fahrverhalten aus: Beim Beschleunigen, Bremsen und bei flotter Kurvenfahrt.

Der Trend geht in der Automobilindustrie ganz klar zur Fettleibigkeit. Neue Modelle zeichnen sich durch eine Flut von Extras aus, die den Fahrkomfort zwar steigern, im Gegenzug jedoch das Gewicht des Fahrzeugs enorm in die Höhe treiben.

Ariel Atom mit nur 1,6 kg/PS

Bestes Beispiel ist der aktuelle BMW M3. Der sportliche Bayer bringt mit 1.615 Kilogramm rund 80 Kilogramm mehr auf die Waage als sein Vorgänger. Und dies, obwohl sein V8-Motor ganze 15 Kilogramm leichter ist als der Reihensechser im BMW M3 E46. Das Mehr an Kilos versteckt sich also im direkten Fahrerumfeld: Sitzheizung, elektrisch einstellbare Sitze etc.treiben das Gewicht zwangsläufig in die Höhe.

Dieser Trend zieht sich durch fast alle Modelle der Großserienhersteller. Um dennoch vermeintlich sportliche Fahrleistungen zu generieren, muss zwangsweise die Leistung noch üppiger ausfallen. Eine einfache mathematische Gleichung. Doch spätestens auf der Bremse und bei Kurvenfahrten im Grenzbereich macht sich das Mehrgewicht dann wieder bemerkbar.

Irre Fahrleistungen dank 0,8 Kilogramm pro PS

Dass es auch anders geht beweisen Hersteller wie Lotus, KTM, Caterham oder Ariel. Zugegeben: Caparo T1, KTM X-Bow und Caterham Seven Roadsport sind reine Fahrmaschinen, die ihren Piloten in Sachen Fahrkomfort einige Zugeständnisse abverlangen. Der Lohn dafür sind jedoch atemberaubende Fahrleistungen. So müssen im Caparo 583 PS mit lediglich 470 Kilogramm fertig werden und haben dementsprechend leichtes Spiel. Das Resultat sind Fahrleistungen auf dem Niveau eines Formel-Rennwagens.

Wir haben die Tops und Flops zum Thema Leitungsgewicht zusammengestellt. Interessant: Während beim Klassenbesten, dem Caparo T1  jedes PS auf nur 0,8 Kilogramm trifft, sind es beim Schlusslicht, dem VW Multivan 1.9 TDI, satte 24,8 Kilogramm pro PS.

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Caparo

Datum

23. August 2011
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