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Tops & Flops der Redaktion

Golf-Platz aufmischen und Stühle rücken

Golf Car Chevrolet Escalade Foto: luxurycarts 51 Bilder

Die Tops & Flops der Redaktion drehen sich diese Woche um Kodo-Attacken, Platzwechsel, Marketing, aber auch um tödliche Rennunfälle.

28.06.2013 Uli Baumann

In der zurückliegenden Rennwoche hat das Schicksal zwei Mal grausam zugeschlagen. Zwei Rennen, zwei Tote. Mit jedem Rennen, in dem nichts passiert, verdrängt das Bewusstsein die Möglichkeit, dass so etwas passieren kann. Jetzt ist es wieder passiert. Wir trauern und halten für einen Moment  inne .......................................................


Kreisläufer, Golfschläger und Diesel-Business

So schwer es auch fällt zum Alltag überzugehen, so unweigerlich stellt sich dieser wieder ein. Auch in der Rennszene, wo sofort neue Schlagzeilen das Bewusstsein für sich in Anspruch nehmen. Nach den Seriensiegen in der WRC suchen Citroën und Sebastien Loeb eine neue Herausforderung und finden sie in der WTCC. Statt durch Dreck und Staub fährt man künftig im Kreis herum. Im Kreis ist F1-Pilot Mark Webber schon immer gefahren, künftig werden aber die Distanzen länger. Das Prickeln von Red Bull ist verraucht, es locken Porsche und LeMans. Spätzle-Power statt Bullen-Flügel.

Ordentlich beflügelt hat auch Mazda sein neues Kompaktklasse-Modell. Im Zeichen des Kodo und gespickt mit zahlreichen elektronischen Helferlein und Spielerein lässt der 3er den Golf-Club ganz schön alt aussehen. Wen man damit erreichen will? Eigentlich egal, Hauptsache viele.

Maserati schnitzt sich, wie auch viele andere Hersteller, seine Kundschaft marketingtechnisch zurecht. Business soll es sein für den Ghibli, und der Geschäftsmann soll Diesel fahren. Und wenn man einfach nur Lust auf Italienisches hat, dem Dreizack fröhnen möchte, darf man dann auch Ghibli fahren? Smart sucht mit dem Fortwo sein Heil in der Sondermodellnische und haut ein Konzept-Modell nach dem anderen raus. Muss man wohl, wenn man nur ein Modell im Angebot hat. Mal sehen, wer als nächster Partner dem Fortwo seine Flügel anheften, seine Möbel einbauen oder sein ...... nein, lassen wir das und werfen noch einen kurzen Blick auf die britische Insel. Lotus gründet mit überwiegend deutschen Partnern eine Motorradtochter und will künftig Supersportmotorräder bauen. Man muss ja schließlich eine Perspektive haben, denn mit den angekündigten Supersportwagen hat es ja bislang bekanntlich nicht geklappt.

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