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Tops & Flops der Redaktion

Leichen pflastern seinen Weg

Royal Wedding Foto: ams 57 Bilder

Das Leben und Sterben in Trollhättan, der neue Super-Porsche 911, Elektroautos und natürlich die Royal Wedding liefern reichlich Stoff für die Tops & Flops der Redaktion in dieser Woche, die diesmal cineastisch angehaucht sind.

29.04.2011 Uli Baumann

Erinnern Sie sich noch an Alain Delon, Mime in zahlreichen "Film noir", aber auch Sänger und Interpret - unter anderem des Klassikers "Comme au cinéma" (ja, ruhig mal googeln). Und wie im Film, mitunter im falschen Film kamen sich viele Kollegen auch dieser Woche vor. Beispielsweise im Supersportwagen-Thriller aus Italien.

Kaum ist er da, schon ist er wieder weg - nein, nicht der Frühling, sondern der neue Supersportler aus dem Stall Lamborghini. Erst ab Herbst soll er zu den Händlern rollen, aber bereits jetzt ist die Produktion von anderthalb Jahren ausverkauft. Da haben sie einen guten Job gemacht die Italiener.

Das Geld anderer Leute

Wie man mit Kleinserien ordentlich Geld verdient, weiß auch ein Sportwagenbauer in Stuttgart. Man nehme ein altbewährtes Konzept und wringe es immer weiter aus. Evolution statt Revolution nennt man das. Der Kunde goutiert es immer und immer wieder und legt fleißig die großen Scheine auf den Tisch. Die Evolution 4.0 mit Vornamen 911 GT3 RS soll nur 600 Mal angeboten werden und bereits jetzt ist klar, dass der Über-RS im Null-Komma-Nix ausverkauft sein wird. Da werden die Kollegen wohl allesamt wieder in die Röhre schauen, den der Wunsch ist zwar da, die großen Scheine aber noch in der Obhut der Bank. Und da werden sie wohl auch bleiben.

Stirb langsam, Teil II

Viel Schein und sein gibt es auch in London zu sehen. Man gibt sich das Ja-Wort. Der Thronfolger 3.0 und die Bürgerliche. Millionen werden am Bildschirm sitzen und Tränen vergießen, andere denken eher an neue Feindbilder und Blutvergießen.

Wie man schön langsam stirbt, lebt uns derzeit Saab vor. Der schwedische Patient siecht nun schon seit Jahrzehnten. Keine Theraphie war auch nur ansatzweise von nachhaltigem Erfolg gekrönt. Jetzt hofft man auf die Chinesen, die auch schon Volvo - ebenfalls Schweden - gerettet haben. Oder Mister Antonow, von den USA in die Mafia-Ecke geschoben, soll seine Millionen einsetzen. Ob es am Ende heißt, "Nichts geht mehr" wird sich zeigen.

Gezeigt haben wir Ihnen die unglücklichsten Technik-Ausgeburten der Formel 1-Historie. Da gab es in vielen Gesichtern ein Schmunzeln zu sehen. Eifrig gegrinst haben wir, als und Kollege Stier seine Bilder der F-Cell-World Tour geliefert hat. China Syndrom fuhr es uns durch den Kopf. Die Chinesen kopieren unsere Autos, im Gegenzug kopieren wird die Chinesen. Ätsch! Das haben die nun davon - einen Stier mit Schlitzaugen.

Welche weiteren Zeit-Themen der Redaktion unter den Tasten brennen, lesen Sie in unserer großen Fotoshow.

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