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Tops & Flops der Redaktion

Mit Cross, Bio und 900 PS nach Paris

Bild des Tages Foto: Patrick Christian Kriz 85 Bilder

Die Tops und Flops der Redaktion drehen sich diese Woche um die Pseudo-Modellsparte "Cross", die Blitzwarnsoftware-Diskussion auf Stammtisch-Niveau, die klügste E10-Entscheidung der letzten Jahre und um ebenso heiße wie vielleicht unnötige Sportwagen.

21.09.2012

Noch eine Woche bis zum Pariser Autosalon. Doch die Tops und Flops sind weder von Lästereien über neue Studien noch von aufregenden Berichten über neue Modelle geprägt. Okay, vereinzelt vielleicht schon, doch viel mehr müssen sich die nächtlichen (Alb-)Träume in der vergangenen Woche um das Thema "Cross" gedreht haben: VW Cross Caddy, Volvo V40 Cross Country oder auch der Amarok, der das Cross nicht im Namen trägt, es aber am deutlichsten verkörpert. Apropos Amarok: Der steht, genau wie der Cross Caddy, auf der IAA Nutzfahrzeuge, die diese Woche in Hannover eröffnet hat und ihre Tore am 27.09.2012 wieder schließt. Alle Neuheiten dazu können Sie bei uns nachlesen.

Drei Flops mit einer Klappe

Wer lieber einen Besuch auf dem Pariser Automobilsalon (29.09. - 14.10.12) wagen möchte, kann sich einen Chevrolet Malibu nehmen, ihn mit E10 Biosprit betanken und sich unterwegs durch eine Blitzwarn-App vor festen Blitzern warnen lassen. Dann hat er drei Fliegen, äh Flops mit einer Klappe geschlagen. Fatal und teuer wäre es natürlich, dabei die mobilen Knipser zu übersehen. Wichtig dabei: Bitte beim Warnton der (il-)legalen App nicht erschrecken, gleichzeitig auf die Bremse treten und einen Unfall provozieren. Das würde manchen Politikern gar nicht in die Öffentlichkeitsarbeit passen.

Wer sein Schwerpunkt lieber darauf legt, besonders schnell an sein Ziel zu kommen, informiert sich am besten über den neuen McLaren P1. Der reinrassige Sportwagen aus England stellt Ihnen 900 PS zur Verfügung. Wer dann noch zu spät kommt, ist selbst schuld oder wurde....aber das Thema hatten wir bereits. Für noch betuchtere Auto-Fans gibt es den Porsche Cayenne von Tuner Merdad.  In den ursprünglichen Porsche-SUV passt normalerweise eine Familie. Doch zwei Türen kamen weg und der Preis stieg auf eine knappe halbe Millionen Euro. Da bleibt kein Geld mehr übrig für eine Familie.

Alle für einen - Einer für alle!

Da ist es doch am klügsten, auf Kollege Baumann zu hören und sich die Sonderedition des T5 in Weiß mit schwarzem Dach unter den Nagel zu reisen. Da werden einfach alle Kollegen, Freunde und die Familie hinten rein gepackt, der Tank einmal mit Diesel gefüllt und ab geht es nach Paris, der Stadt der Liebe – der Liebe zum Automobil.

Was die Redaktion diese Woche sonst noch bewegt hat, lesen Sie in unserer großen Fotoshow.

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