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Tops & Flops der Redaktion

Stars, Sauger und ein Ringkauf

Leuchtender Stern, Mercedes Foto: Mercedes 51 Bilder

Die Tops & Flops der Redaktion drehen sich diese Woche um einen neuen Stern am Automobilhimmel, einen Ring für jedermann, außergewöhnliche Geschenke und natürlich jede Menge Autos.

17.05.2013 Uli Baumann

Wäre es nicht mal wieder an der Zeit Ihre Frau, Freundin, Lebenspartnerin mit einem Ring zu verwöhnen? Da wäre gerade einer im Angebot, einer mit dem Sie sich auch gleich selbst eine Freude machen könnten. Soll auch nur 120 Millionen Euro kosten. Gleich mitnehmen? Geht nicht. Einpacken als Geschenk? Kaum möglich, dafür können Sie ihn aber auch in Teilen erwerben, je nach Gusto und Bedarf. Vielleicht nur das Feriendorf, oder nur die Nordschleife? Dann wären da noch ein Hotelkomplex oder eine waschechte GP-Strecke – Schumi-approved.

Keine Rennstrecke? Es soll lieber ein Unikat sein. Fragen Sie Walter! VW-Konzerndesignchef de Silva hat für Lambo den Egoista gezeichnet und bauen lassen. Ein Kampfhubschrauber auf Rädern, einzigartig - "ein Dyson" fragen die Leser. Entscheiden Sie selbst.

Sie investieren dann doch lieber in ein Luxusautomobil, da kommt die neue S-Klasse von Mercedes gerade recht. Sie will das beste Automobil der Welt sein. Klar, das Beste oder nichts. Und vor allem ist sie ein echter Kumpeltyp, bei Bedarf ein dufter, massiert einem den Rücken, wärmt einem die Glieder und bringt einen immer sicher heim. Und mit ergänzender Elektropower sorgt sie auch für ein grünes Gewissen.

Ein Ring sie zu knechten

Grün präsentiert sich auch die neue Formulec E-Rennserie. Quasi eine Carrera-Rennbahn im Maßstab 1:1, ok die Schleifer fehlen und Sie sitzen nicht am Drücker, sondern nur vor der Glotze. Dafür bekommt jeder Fahrer gleich zwei Autos. Nachtanken ist nicht, es muss umgestiegen werden.

Umgestiegen ist auch Rallye-Ass Sebastien Loeb, von der Dreckpiste auf das Asphaltband am Pikes Peak. Sein Renner wird jeden Tag leckerer, die Vorfreude zusehends größer. Der Berg ruft und Loeb wird in plätten. Sicher!

Das Lachen vergangen sein dürfte mittlerweile F1-Zampano Bernie Ecclestone. Post aus München drückt auf die Laune und das Geschäft, und das steckt derzeit eh in der Krise. Vielleicht sollte Bernie seine Millionen schnappen, den Nürburgring kaufen und sein F1-Spiel samt Entourage im Privatmodus nach seinen Regeln fortsetzen. Na ja, vielleicht reicht für die drohenden Ruhestandsjahre ja auch das Feriendorf?

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