Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Tops & Flops der Redaktion

Zu blöd, zu früh, zu spät

GP Australien 2011 - Freies Training Foto: xpb 50 Bilder

Kennzeichen in verschiedenster Form und der Formel 1-Auftakt in Melbourne bieten reichlich Stoff für die Tops & Flops der Redaktion in dieser Woche. Aber auch diverse Auto-Modelle lassen die Kollegen nicht unkommentiert.


25.03.2011 Uli Baumann

"And it burns, burns, burns, the ring of fire, the ring of fire" - ist von Johnny Cash und kennt jeder. Reichlich Feuer erwarten die Kollegen auch vom Formel 1-Auftakt in Melburn - äh Melbourne. Die Vorfreude ist groß, die Augen sind gespannt auf Vettel, Schumi und Co. gerichtet. Na, dann lasst es mal richtig brennen. Brennen werden auch die Fingerkuppen von Kollegen Grüner, der erstmals auch während des Rennens tickern wird, was das Zeug hält und die echt wichtigen Infos zusammenträgt, die es nicht mal im TV zu sehen gibt.

Schilda-Wahn

Das weniger manchmal mehr ist, erfreut die Motorradfahrer in der Redaktion. Die Italiener, die Franzosen, Niederländer - eigentlich haben sie sie alle schon und zwar schon lange - die kleinen Motorradkennzeichen. Jetzt dürfen sich auch deutsche Biker über Kennzeichen in adäquater Größe freuen.

Wenig Freude bereitet dagegen die sich abzeichnende Hängepartie bei den ersehnten Wechselkennzeichen. Der Bundestag signalisiert zwar Unterstützung für die Mehrzweck-Nummer, das Verkehrsministerium hat sich aber vom Einführungstermin Mitte 2011 verabschiedet. Unbekannt verschoben heißt es. Danke!

Porsche und die Bremser

Und dann war da noch Porsche. Zunächst bügelt der Cayman R den großen 911er-Bruder bei den Rundenzeiten in Hockenheim. Dann öffnet Porsche die Auftragsbücher für den 918 Spyder. Eintragen darf sich hier aber nur, wer bereit ist mindestens 768.026 Euro zu bezahlen. Die 918 Listenplätze dürften sich aber dennoch schnell füllen. Da tröstet sich der ein oder andere Kollege mit einer Ausfahrt im Carrera GTS Cabrio, denn wer will schon auf seine 770.000 Euro-Investition bis Ende 2013 warten.

Viel Zeit nehmen müssen sich auch Land Rover Defender-Fahrer wenn es ums bremsen geht. Über 54 Meter lässt sich der Oldie Zeit, um zum Stillstand zu kommen. Nicht mehr zeitgemäß wie die Kollegen finden und der Bremswegvergleich zeigt.

Welche weiteren Zeit-Themen der Redaktion unter den Tasten brennen, lesen Sie in unserer großen Fotoshow.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
Autokredit berechnen
Anzeige
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden