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Tops & Flops der Woche (3)

Was die Redaktion bewegt hat

Weber & Berger Foto: dpa 50 Bilder

Die zurückliegende Woche war wieder gespickt mit Themen, die in der Redaktion von auto motor und sport die verschiedensten Reaktionen auslösten. Highlights dieser Woche: Post von Ecclestone, neue VW-Kleinwagenmarke und Ferrari-Erlkönig mit Steilheck.

22.01.2011

Ja iss denn heut' scho wieder Weihnachten? Diese Frage stellte sich so mancher in der Redaktion mitten im Januar. Der Grund hierfür war ein ganz besonderer. Denn kein Geringerer als Bernie Ecclestone hatte eine handsignierte Postkarte geschickt, die leider rund vier Wochen zu spät in Stuttgart ankam. Formel 1-Kollege Michael Schmidt zählt nämlich zu den wenigen Auserwählten, die alljährlich von Bernie himself eine ganz spezielle Weihnachtskarte erhalten.

Post von Bernie und Heidi Klum mit Buckel

Diese wurde in der Redaktion bereits vor Weihnachten sehnsüchtig erwartet, fällt sie doch, nun ja, etwas spezieller aus als jene Grußkarten, die im Dezember ihre Reise quer durch die Republik zu Tante Sieglinde und Onkel Ferdi antreten. Denn Bernie Ecclestone lässt seine Weihnachtskarten traditionell in Form eines Comics anfertigen, in dem er Formel 1-Teamchefs und Fahrer auf die Schippe nimmt. Und auto-motor-und-sport.de lässt seine User natürlich teilhaben am britischen Humor des Formel 1-Zampanos.

Warum und wo Bernies Karte letztlich hängen blieb, wurde nicht überliefert. Aber nun ist sie da und sorgte in der Redaktion für Schmunzeln, denn Ecclestone nahm die Teampolitik von Red Bull in der abgelaufenen Saison aufs Korn.Wer soll denn nun Weltmeister werden? Webber? Vettel? Oder am liebsten doch beide? Da musste am Ende schon die Münze entscheiden.

Die Entscheidung für die neue, gewagte Karosserievariante des Ferrari 612 Scaglietti ist bereits gefallen. Ende der Woche wurde zur Gewissheit, was so mancher in der Redaktion befürchtet hatte. Am Montag sickerten die ersten Erlkönig-Bilder des 612 Scaglietti Shooting Brake durch. Dann, am Freitag, tauchten offizielle Bilder des auf den Namen Ferrari FF getauften Modells auf. Ein Ferrari mit Steilheck? Das ist wie Heidi Klum mit Buckel. Muss doch nicht sein. Aber vielleicht findet der FF ja trotz seines Alfa-Brera-Hinterns und der Citroen C5-Scheinwerfer seinen Weg in die Herzen der Käufer? Eben so, wie Bernies Weihnachtskarte doch noch ihren Weg in die Leuschnerstraße gefunden hat.

Was die Redaktion in dieser Woche noch bewegt hat, sehen Sie in unserer Fotoshow.

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