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Tops & Flops der Woche (47)

Was die Redaktion bewegt hat

Bianca Leppert Foto: ams 63 Bilder

Die zurückliegende Woche war wieder gespickt mit Themen, die in der Redaktion von auto motor und sport die verschiedensten Reaktionen auslösten. Highlights dieser Woche: Die Exoten von De Tomaso und Landwind.

27.11.2010

Totgesagte leben länger, sagt man. Jetzt soll auch der italienischen Sportwagenmarke De Tomaso wieder Leben eingahaucht werden. Da werden sofort Erinnerungen wach an Modell wie den legendären De Tomaso Pantera oder den Longchamp. Ein Ex-Fiat-Manager, ja das ist die Erfolgsmarke aus Italien, will das richtige Rezept in der Tasche und ausreichend Mittel in der Hinterhand haben, um dem Traum wieder Räder verleihen zu können. Bereits im März 2011 soll auf dem Genfer Autosalon ein erstes Modell vorgestellt werden, weitere sollen folgen. Die Kollegen in der Redaktion würden sich über neue De Tomasos freuen. Hoffentlich fährt Investor Gian Mario Rossignolo mit seinem Vorhaben gegen die Wand. De Tomaso hätte eine neue Chance verdient.

China verliert gegen die Wand

Voll gegen die Wand gefahren und dabei kläglich gescheitert ist die chinesische Marke Landwind. Zwei Jahre nach dem ersten Anlauf bei einem Crashtest die europatauglichkeit der asiatischen Modelle unter Beweis zu stellen, ist Landwind ein zweites Mal an der Barriere des NCAP-Crashtests gescheitert. Lächerliche zwei Sterne schaffen beim Kunden kein Vertrauen, wo doch die Konkurrenz, mit einigen Ausnahmen, reihenweise Fünf-Sterne-Wertungen vorlegt. Sind die Chinesen beim Adaptieren von Technologie und Design zwar meisterlich unterwegs, so scheint es in Sachen Konstruktionslehre noch reichlich Nachholbedarf zu geben. Der China-Angriff auf Europa scheint damit ein weiteres Mal verschoben zu werden.

Auch in Sachen Elektromobilität haben bei den Redaktionskollegen im Moment die Europäer die Nase vorn. Zumindest wenn es um Sportwagenstudien unter Strom geht. Der Renault Dezir hat es vor allem den Damen angetan. Was für Formen? Atemberaubend! Bauen! Mal schauen, was am Ende vom Kabel übrig bleibt? Denn wie De Tomaso hätte auch der Dezir eine Chance verdient.

Was die Redaktion sonst noch so bewegt hat, sehen sie in der großen Fotoshow.

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