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Torpedo Run 2010

Abenteuerlicher Alpenthriller

Torpedo Run 2010, Szene Foto: Torpedo Run 34 Bilder

Diese Mission war nichts für schwache Nerven: Der Torpedo Run 2010 vereinte bei seiner sechsten Ausgabe der automobilen Lifestyle-Veranstaltung neue Herausforderungen, actionreiche Events und atemberaubende Routen zu einem einzigartigen Abenteuer.

10.11.2010

Der Torpedo Run 2010 bot drei Tage Power und Action pur - alles mit dem offiziellen Okay der Behörden, so dass die Teilnehmer mit ihren seltenen Sportwagen und Exoten auf ihrem Weg von St. Moritz über Turin und St. Tropez nach Megève eine automobile Party der Extraklasse feiern konnten. Dieses Jahr tobte der Sportwagen-Event sogar neben der Straße und unter Polizeiaufsicht auf der Rennstrecke.

Herausforderung Alpenstraßen

Das diesjährige Motto "Der Thrill der Berge" zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung. Der Weg führte durch das Kurven-Eldorado der Hochalpen, wo es abseits der Touristenströme noch echte Herausforderungen mit engen Serpentinen gibt, hinter denen meist der Abgrund lauerte. Es sind die Geheimtipps der Passstraßen in Kombination mit spektakulären Events und dem daraus resultierenden puren Nervenkitzel, die den Torpedo Run charakterisieren.
 
Corvette ZR1, Mercedes CLK 63 AMG Black Series, Nissan GT-R, Aston Martin sowie Ferrari und Lamborghini - bereits diese Auswahl an Fahrzeugen lässt die Herzen von Autoenthusiasten beim Torpedo Run höher schlagen. Statt im Showroom zu verstauben, fuhren Sportler dieser Extraklasse durch die Alpen über die Schneegrenze hinaus und bei schönstem Sonnenschein auf einer eigens für den Torpedo Run angemieteten Rennstrecke in Südfrankreich.
 
Zur Stärkung standen jeden Tag echte Gourmet-Highlights von höchst dekorierten Köchen mit regionalen Einflüssen auf dem Programm - eine weitere wichtige Domäne des Torpedo Runs, der damit die unterschiedlichsten Aspekte zu einer einzigartigen Tour vereint.

Action abseits befestigter Wege

Benzin im Blut haben die Torpedo Runner definitiv. Wo die Straßen in den Bergen enden, fing beim Quad fahren der Spaß erst richtig an. Die Kraftpakete mit den dicken Reifen boten absoluten Fahrspaß und Action in schwierigen Naturgegebenheiten. Bei einer einstündigen Tour begaben sich die Torpedo Runner mitten in die Wildnis, durchquerten Flüsse, erklommen Hänge und fuhren mit Speed über staubige Pisten, bevor sich der Tross wieder auf die kurvenreichen Asphaltbänder durch die Alpen begab.
 
Der Torpedo Run ging weiter in die Extreme. Das Szenario beim "Flying Fox" mitten in den französischen Alpen: Eine Seilrutsche in 200 Metern Höhe, die steil nach unten zur anderen Seite eines Tals saust. Das war der Anfang; denn auf dem Rückweg mussten sich die Teilnehmer über eine Rampe in die Schlucht stürzen und in die Tiefe fallen lassen.
 
Zu den eindrucksvollsten und größten Unternehmungen eines echten Sportwagen-Fahrers zählt der wildeste Teil der Alpen in Frankreich. Ein alpiner Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes: der 2.802 Meter hohe Col de la Bonette als höchster asphaltierter Alpenpass, der nur etwa drei Monate im Jahr geöffnet ist und als Ritterschlag für Alpenfahrer gilt. Physische Schwerstarbeit bei strahlendem Sonnenschein: Beschleunigen, verzögern, schalten, beschleunigen. Noch nicht ganz an der Passhöhe angekommen, türmte sich links und rechts der Schnee neben der geräumten Straße.

Scharfe Party, scharfen Kurven

Heiß ging es dagegen später in St. Tropez zu. Im legendären Nightclub "Les Caves du Roy", in dem Promis wie Naomi Campbell, George Clooney, Paris Hilton oder auch Mick Jagger bereits zu Gast waren, feierten die Torpedo Runner ihren Gipfelsturm.

Echte Emotionen und Adrenalinschübe weckte bei strahlendem Sonnenschein in Südfrankreich der Circuit du Grand Sambuc, eine in Hügel eingebettete Rennstrecke. Das freie Fahren bot Motorsport-Feeling pur. Ohne Tempo-Limit konnten es die Torpedo Runner mit ihren Sportwagen auf dem abgesperrten Gelände regelrecht krachen lassen. Sogar die französische Polizei, die zur Kontrolle vorbeikam, konnte sich der Faszination der Supersportwagen nicht entziehen. Ein Polizist vergnügte sich als Beifahrer auf der Rennstrecke, während sein Kollege die Laserpistole zückte und für die Torpedo Runner auf der 800 Meter langen Geraden die Top-Speed ermittelte.
 
Am Abend erreichte der Tross den in den Savoyer Alpen gelegenen Nobelort Megève, um dort den Abschluss des Torpedo Runs gebührend und exklusiv bei einem Gala-Dinner zu feiern. Und nach dem erfolgreichen Event 2010 wurden schon Pläne für 2011 geschmiedet. Denn auch im kommenden Jahr soll wieder ein Auto-Fest der Extraklasse gefeiert werden.

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