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Mercedes A-/B-Klasse-Varianten

Toyota erwägt Kooperation mit Daimler

Weltmarktführer Toyota erwägt eine Zusammenarbeit mit Daimler, um seine europäischen Fabriken besser auszulasten und Entwicklungskosten zu sparen.

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Foto: Toyota

Toyota will mit der Kooperation auch die Werke in Europa besser auslasten.

Wie auto motor und sport aus Führungskreisen der Tokioter Toyota-Zentrale erfahren hat, könnten auf der sogenannten Toyota-MC-Plattform laut internen Planspielen künftig auch A- und B-Klasse-Varianten entstehen. 

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Schlagworte

Toyota · Mercedes · A-Klasse · B-Klasse · VW · Seat · Skoda · S-Klasse · Lexus LS

Toyota möchte Werke in Europa besser auslasten

Die Entscheidung für die nächste A-/B-Klasse-Plattform ist bei Mercedes zwar längst gefallen. Aber Toyota denkt langfristig - für die Zeit nach der Krise und damit an die nächste Generation der Kompaktmodelle.

Zudem möchte Toyota seine Werke in Europa besser auslasten und könnte sich auch eine gemeinsame Produktion mit Mercedes vorstellen. Die Toyota-Produktion ist ausgelegt auf mehr als neun Millionen Fahrzeuge; 2009 werden nach internen Planungen aber nicht mehr als 6,7 Millionen Autos von Band rollen.

Toyota interessiert an Mercedes-Batterietechnik

Sogar zwischen dem Flaggschiff der Toyota-Premiummarke Lexus namens LS und dem Pendant bei Mercedes, der S-Klasse, könnte man sich in Japan Gemeinsamkeiten vorstellen. Was die Japaner zudem interessiert: Mercedes entwickelt selbst an Batterie-Systemen, an Hybrid-Modellen und an der Brennstoffzelle.

Dazu kommt die sündhaft teure Entwicklung von Assistenzsystemen. Hier könnten beide Unternehmen wohl Aktivitäten bündeln - und Entwicklungskosten reduzieren. Volkswagen sieht der japanische Weltmarktführer als ernstzunehmende Konkurrenz an. Die Wolfsburger perfektionieren gerade das Baukastenprinzip: Schon heute entstehen auf der Golf-Plattform PQ35 bei VW, Seat, Skoda und Audi 3,6 Millionen Autos im Jahr.

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Autor: Bernd Ostmann
Celsus | 02.07.2009, 11:44 Uhr

Fakt ist:

1. AMS kann kein japanisch.
2. "Aus Führungskreisen der Tokioter Zentrale"? hahaha...AMS noch dazu? Da verwechsellt jemand den Stuttgarter Vorstand (codename: "schweizer Käse" oder "Wackelpudding") mit den Oyabuns aus Japan. (Ist wie Mercedes E-Klasse Blechqualität und Toyota-Stahl...Welten liegen dazwischen.)
3. Stimmt. Toyota denkt im Gegensatz zur Daimler AG und ihren Aktionären langfristig. Warum sollten Sie die Fehlplanung A- und B-Klasse nur ansatzweise in Erwägung ziehen? Sie haben mehr als genug Alternativen in Ihrem Baukasten.
4. Toyota an Mercedes-Batterietechnik interessiert? Sehr, sehr unwahrscheinlich. Die haben doch alles was sie wollen. Diese S-Klasse Batteriechen ist nur ein Marketing Gag, wie der Wagen selbst.
5. Gemeinsanmkeiten bei LS und S-KLasse? Wo? Bei er Bereifung?*lol*
6. Toyota + Daimler vs VW? hahahaha....Toyota schaut auf Hyundai und nicht auf dahinsiechende Kolosse. Klasse statt Masse zählt (oder IQ und nicht Fox..)

Aber netter Gag für heute.

ridR | 02.07.2009, 01:18 Uhr

Porsche+VW
Mercedes+VW
Mercedes+BMW
Mercedes+Toyota
Mercedes+Tesla
...
Irgendwann ist es mit Autos wie mit Kleidung - Image, Design und ein paar Prototypen kommen aus Europa, die Produktion zu fast 100% aus Fernost. Wer glaubt das wäre nur Schwarzmalerei sollte mal die Zulassungsstatistiken in einem südamerikanischen oder asiatischen Entwicklungsland im Bereich MOTORRAD anschauen. Marktanteil China zum Teil 95%!
An den Allianzen führt kein Weg vorbei wenn in Europa in 15 Jahren noch eine Autoindustrie bestehen will. In Sachen Technik gibt es nicht mehr lange einen Vorsprung, die Chinesen bekomen die in den zahllosen Joint-Ventures geschenkt.

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