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Toyota-Ferrari für 40.000 Euro

Ferrari-Fälscher in Spanien verhaftet

Ferrari Fake Spanien 12 Bilder

Die Polizei in Spanien hat bereits vergangene Woche acht Personen unter dem Verdacht der Fälschung teuerer Sportwagen festgenommen.

07.08.2013 Holger Wittich

Die Verdächtigen sollen falsche Ferrari 458 Italia- und Ferrari F430-Modelle auf Toyota-Basis aufgebaut haben, die sie dann über das Internet für rund 40.000 Euro verkaufen wollten. Doch daraus wurde nichts: Die Polizei hat 17 Ferrari- und 2 Aston Martin-Nachbauten sichergestellt und sofort vernichtet.

Ferrari-Fakes in stümpferhafter Optik

Auf den ersten Blick dürfte es auch Nichtexperten klar sein, dass es sich bei den schlecht gemachten Autos um Nachbauten handelt. Das komplette Interieur wirkt billig, das Ferrari-Logo stümperhaft. Nur eine Motorattrappe erscheint unter der gläsernen Abdeckung. Angetrieben werden die Ferrari-Fakes von Toyota-Aggregaten unter der Fronthaube.

In einer Ferarri-Pressemitteilung vweist das Unternehmen darauf hin, dass es sich bei den Fahrzeugen nicht um Kopien handelt sondern schlichtweg um Fälschungen, ähnlich den "Hermes-Taschen, die auf der Straße verkauft werden". Wer sich wirklich einen Ferrari kaufen möchte, solle doch bitte an die Tür der Ferrari-Niederlassungen klopfen, die es in nunmehr 62 Ländern gebe.

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