Toyota IQ Concept: Smarte Alternative

Bei den ultrakompakten Cityflitzern genoss der Smart Fortwo bislang Artenschutz. Mit dem IQ Concept stellt Toyota auf der IAA eine äußerst variable japanische Alternative zum schwäbischen Stadtflitzer vor.

Auf einer Gesamtlänge von 2,98 Metern, einer Höhe von 1,48 Metern und einer Breite von 1,68 Metern bietet der IQ , anders als der Smart, bis zu vier Personen Platz - drei Erwachsenen und einem Kind -,  die dann allerdings auf Gepäck verzichten müssen. Steigen nur drei Passagiere ein, dürfen auch deren Utensilien mitreisen. Die Rückbank lässt sich geteilt umklappen und damit als zusätzlicher Gepäckraum nutzen. Die vor dem Beifahrersitz ausgesparte Armaturentafel schafft zusätzlichen Raum vor diesem Platz.

Im Regelfall sitzen Fahrer und Beifahrer nebeneinander. Um einem dritten Erwachsenen oder einem Kind zusätzlich Platz zu bieten, lässt sich der Beifahrersitz weiter nach vorn verschieben, so dass man im hinteren Bereich Platz gewinnt. Der hintere Sitz ist im Verhältnis 60:40 geteilt, so dass hier entweder ein Erwachsener und ein Kind Platz finden oder ein Erwachsener plus Gepäck. Wahlweise lässt sich auch der gesamte hintere Bereich des Innenraums für das Gepäck
nutzen.

Platz im Innenraum schaffen auch eine sehr kompakte Heiz-Lüftungseinheit, die nach oben gesetzten Instrumente sowie die ins Lenkrad integrierten Bedienelemente für das Audiosystem und die Navigationsfunktionen, welche auf einem durchsichtigen Head-Up-Display dargestellt werden.

Ein transparentes Panorama-Sonnendach sorgt für ein luftiges Raumgefühl im Fahrgastraum, der ansonsten durch sein schlichtes, funktionales Styling besticht.

Von der Seite trägt der IQ sehr kurze Überhänge und eine Silhouette im prägnanten Cab-forward-Styling, was zu einem maximalen Innenraum führt. 17 Zoll große Räder lassen den IQ dennoch solide auf dem Asphalt stehen.

Zum Antrieb des IQ machte Toyota keine Angaben. Auch eine eventuelle Serienfertigung wurde nicht kommuniziert.

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uba

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