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Toyota-Studien

Die Entwicklungen von Will-IV bis Elektro-IQ

Foto: Toyota 267 Bilder

In unserer Conceptcar-Reihe blicken wir auch nach Asien, ins Land der aufgehenden Sonne, wo die Traditionsmarke Toyota seit 1935 Autos produziert. Über die Jahre haben die Japaner eine wahre Flut von Studien und Prototypen vorgestellt.

10.08.2009 Ralf Bücheler

Allein in den letzten zehn Jahren präsentierten die Japaner weit über 40 neue Entwürfe - hier der Zeitraum von 1999 bis 2003 im Überblick:

1999: Toyota Will-VI
Kompakter, viertüriger Stadtflitzer, konzipiert für junge Leute.

1999: Toyota Celica Cruising Deck
Präsentation Tokio 1999, Kombination aus Sport-Coupé und Pickup mit Relax-Bereich auf der Ladefläche (Bett & Sofa), basierend auf dem 2000er Celica-Modell.

1999:
Toyota Open Deck
Präsentation Tokio Motor Show, kastenförmige Kleinwagenstudie.

2000:
Toyota Celica Cabrio Concept
Präsentation Los Angeles 2000, Cabrio-Studie, basierend auf der Celica GT-S-Schrägheckvariante aus dem Jahr 2000. Antrieb: 1,8-Liter, Vierzylinder-DOHC mit 180 und 176 Nm Drehmoment.

2000: Toyota HV-M4
Präsentation 2000, der HV-M4 ist ein Minivan-Concept das Toyotas zweite Hybrid-Generation in sich trägt, dazu einen Ausblick auf den neuen Estima (Previa) bieten sollte. Antrieb: 2,3-Liter-Reihen-Vierzylinder kombiniert mit zwei Elektromotoren und Nickel/Metal-Hydrid-Batterie (THS-C Hybridsystem).

2000:
Toyota NCSV
Präsentation Genf 2000, Dreitürer mit Coupé-Anleihen im Kombi-Format.

2001: Toyota DMT
Präsentation auf der Tokio Motor Show 2001, Reise-Van-Studie "Dual Mode Traveler” auf Basis des Toyota Previa.

2001: Toyota FXS
Präsentation auf der Tokio Motor Show, Studie eines zweisitzigen Roadsters unter der Bezeichnung "Future Experimental Sports", Volllederausstattung, Antrieb: 4.3 Liter V8-Motor, sequentielles Sechsgang-Schaltgetriebe.

2001: Toyota POD
Präsentation auf der Tokio Motor Show, Designstudie "Personalization on Demand“ , entwickelt in Zusammenarbeit mit Sony, Hauptaugenmerk auf individuellem Design und multifunktionaler Sitzanordnung.

2001: Toyota RSC
Präsentation Chicago Auto Show, sportliche SUV-Studie "Rugged Sport Coupé", Zweitürer mit erhöhter Bodenfreiheit.

2001: Toyota ES3
Präsentation IAA Frankfurt, Spritspar-Studie Eco Spirit Cubic, Antrieb: sparsamer 1,4 Liter-Common-Rail- Direkteinspritzer mit Turboaufladung in Verbindung mit einem CVT-Getriebe, Stop and Go-System, Einsatz von Recycling-Materialien.

2001: Toyota Will-VC
Präsentation Tokio Motor Show 2001, kompakter Fünftürer mit bulligem Styling und so genanntem G-Book-Informationsterminal, der die Möglichkeit einer Internetverbindung bietet, dazu Spracherkennungssystem und Freisprecheinrichtung.

2001: Toyota Voltz
Präsentation Tokio Motor Show, Kombi-Studie zum Serienmodell, das von 2002 bis 2004 in Japan verkauft wurde. Antrieb: 1,3 Liter-Benziner.

2001: Toyota VM 180 Zagato
Präsentation Genfer Salon 2001, Roadster-Concept VM 180, basierend auf dem MR2. Antrieb: leistungsgesteigerter 155 PS-1,8 Liter-VVTi-Motor.

2002: Toyota ccX
Präsentation Detroit Motor Show 2002, sportlicher Coupé-Van, kann bei Bedarf zum Pickup umgebaut werden.

2002: Toyota UUV
Präsentation Genf 2002, Urban Utility Vehicle mit Allrad-Antrieb und innovativer Technik, Kreuzung aus Gelände- und Premiumwagen. Länge: 4,43 Meter, Höhe: 1,65 Meter, Breite 1,82 Meter.

2003: Toyota Fine-N
Präsentation Tokio 2003, Brennstoffzellen-Hybridfahrzeug mitfuturistischem Design, Allradantrieb, ein 34 PS-Elektromotor pro Rad, Reichweite von 500 Kilometern.

2003: Toyota Fine-S
Präsentation Genf 2003: Sportwagen-Konzept mit Brennstoffzellenantrieb, Länge: 4,41 Meter.

2003: Toyota Tundra Stepside
Präsentation Chicago Auto Show 2003 , sportliche Pickup-Studie.

2003:
Toyota PM
Präsentation Tokio Motor Show 2003, einsitziges Concept-Car mit Elektromotor. Steuerung über zwei Joysticks mit Drive-by-Wire-Technologie.

2003: Toyota NLSV
Präsentation Tokio Motor Show 2003, kantiges MPV auf Basis des Yaris, 3,97 Meter Länge, 1,69 Meter Breite, 1,71 Meter Höhe, Panoramadach. Als Antrieb dient dem NLSV ein 1,3 Liter großer Benziner.

2003: Toyota FJ Cruiser
Präsentation Detroit 2003, SUV-Studie zum späteren Serienmodell. Antrieb: 3,4 Liter V6 mit 250 PS, Viergangautomatik und Allradantrieb, basierend auf einer modifizierten Tacoma-Pickup-Plattform.

2003: Toyota CS&S
Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt, offene 2+2-Sportwagen-Studie "Compact Sports &Specialty" mit Hybridantrieb und Hologramm-Bedienung. Antrieb: Elektromotor treibt dieVorderräder an, der 1,5 Liter-Benziner die hinteren Räder.

2004: Toyota Allessandro Volta (Italdesign)
Präsentation Genf 2003, Toyota-Supersportwagen mit Kohlefaserkarosse und Hybridantrieb, benannt nach dem italienischen Erfinder der Batterie. Antrieb: 3,3-Liter-V6-Verbrennungsmotor kombiniert mit einem Elektromotor pro Achse. Insgesamt 408 PS und 700 Kilometer Reichweite.

2004: Toyota FTX
Vorstellung Detroit 2004, Entwurf eines rund 5,80 Meter langen, 2,13 Meter breiten und etwa zwei Meter hohen Full-Size-Pickups mit einer geräumigen Doppelkabine und nach hinten öffnenden "Selbstmördertüren". Antrieb:V8-Hybrid-Antrieb, der reichlich Leistung mit einem moderaten Verbrauch kombinieren soll.

2004: Toyota Sportivo
Vorstellung Melbourne Motor Show 2004, Sportivo Coupé, das, wie der Name schon sagt, ein äußerstdynamisches Coupé sein soll. Zweitürer, basierend auf dem Toyota Camry, entwickelt von Toyota Australien. Antrieb: 2,4-Liter-Vierzylinder mit Turboaufladung und 245 PS.

2004: Toyota MTRC
Präsentation Genf 2004: Umsetzung des Computerspiel-Renners "Motor Triathlon Race Car" aus dem Gran Turismo 4-Spiel von Sony.Antrieb: Vier Elektromotoren in den Rädern, gespeist durch einen Brennstoffzelle.

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