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Toyota Supra (2018) Erlkönig

Comeback des japanischen Sportwagens

Toyota Supra Foto: Schulte 13 Bilder
Update

Toyota und BMW hatten sich bereits 2012 unter anderem auf die gemeinsame Entwicklung eines Sportwagens für beide Marken geeinigt. Als Erlkönig wurde der für Ende 2018 erwartete Toyota Supra bereits erwischt.

17.08.2017 Uli Baumann, Holger Wittich 17 Kommentare Powered by

Die Entscheidung, ob Toyota den 2002 ausgelaufenen Modellnamen mit dem neuen Sportwagen wieder aufleben lässt, ist allerdings noch nicht gefallen. „Gut möglich, dass diese erst eine Woche vor der Weltpremiere fällt“, sagte ein Toyota-Manager der Zeitschrift auto motor und sport.

Toyota Supra Erlkönig
Hier wird der Sportwagen erprobt 1:57 Min.
BMW Z4/Z5 Erlkönig Foto: Stefan Baldauf
Bereits erwischt: Der BMW Z4 als Erlkönig.

Supra mit BMW-Motoren und nur als Coupé

Die Toyota-Version des BMW hat kein Faltdach aus Textil wie der Z4, sondern kommt ausschließlich als zweisitziges Coupé. Die Motoren übernimmt Toyota von BMW. Den Supra wird es demnach mit den leistungsstarken Vierzylinder-Aggregaten mit zwei Litern Hubraum und 184 und 252 PS Leistung geben. Zu Wahl stehen ein manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe und eine Achtstufenautomatik. Möglicherweise gibt es den Toyota auch mit einem 360 PS starken Sechszylinder von BMW. Der markentypische Hybridantrieb ist für den Supra dagegen nicht vorgesehen. Das würde zu starke Veränderungen der Fahrzeugarchitektur mit sich bringen, die BMW nicht mittragen will.

Toyota Supra Erlkönig Foto: Stefan Baldauf
Erster Blick ins Supra-Cockpit.

Einen Ausblick auf das Design des Toyota Supra gab es mit der FT-1-Studie auf der Detroit Motor Show 2014. Für den Supra bedeutet das: langgestreckte Motorhaube, knappe Überhänge und ein knackiges Bürzel am Heck. Dazu ein Dach im Double-Bubble-Stil. Im Modellprogramm der Japaner wird er sich klar über dem GT86 einsortieren. Erste Blicke in den Innenraum offenbaren ein Cockpit im typischen BMW-Stil. Das Multifunktionslenkrad trägt zwar ein Toyota-Logo, der Wählhebel für die Automatik sowie die iDrive-Steuerung stammen eindeutig aus dem BMW-Regal.

Gebaut werden soll der Toyota Supra übrigens parallel zum BMW Z4 bei Magna-Steyr in Österreich.

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Neuester Kommentar

Endlich kommt wieder ein neuer Supra! Und das Design entspricht wieder mehr dem europäischen Geschmack und ist fern von langweilig.
Die Neuauflage der Toyota Supra wird mit drei Motoren starten, die in ähnlicher Form auch den BMW Z4 2018 antreiben dürften. Den Einstieg bilden die 2,0 Liter großen Turbo-Vierzylinder der Generation B48, die in der Supra mit Leistungsstufen von 191 und 252 PS zum Einsatz kommen sollen.
Ein Topmodell der neuen Supra wird von einem BMW-Reihensechszylinder der aktuellen Generation B58 angetrieben und leistet 340 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 450 Newtonmeter.

Mit einer Länge von 4,38 Meter, einer Breite von 1,83 Meter und einer Höhe von lediglich 1,28 Meter wird die Supra zwar rund 14 Zentimeter länger als der letzte Z4, dank vier Zentimetern mehr Breite und der etwas flacheren Dachlinie dürften die Proportionen aber noch sportlicher wirken.

Spannend ist auch ein Blick auf die Gewichtstabelle. Zwar dürfte der BMW Z4 Roadster trotz Rückkehr zum Stoffdach etwas schwerer als die nur in Coupé-Form erhältliche Supra werden, als erste Orientierung sind die Werte dennoch geeignet: Die leichteste Variante der Co-Produktion kommt demnach auf ein Leergewicht von 1350 Kilogramm, das vorläufige Topmodell mit Reihensechszylinder bringt 1430 Kilogramm auf die Waage.

Teilen sich Toyota Supra und BMW Z4 G29 wirklich die gleichen Motoren, könnte die Motorenpalette zum Marktstart 2018 wie folgt aussehen:
- BMW Z4 sDrive20i: 191 PS, 320 Nm, 2,0-Liter-R4
- BMW Z4 sDrive30i: 252 PS, 400 Nm, 2,0-Liter-R4
- BMW Z4 M40i: 340 PS, 450 Nm, 3,0-Liter-R6

Je nach Gewicht und PS dürfte sich ein Wert von 0-100km/h von unter 5 Sekunden ergeben. Wahrscheinlich in der Grössenordnung von 4,5 bis 4,7 Sek für das Topmodell.

CH-Engineer 17. August 2017, 12:33 Uhr
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