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Toyota Yaris Facelift (2017)

WRC-Ableger mit Kompressor-Motor und über 210 PS

Toyota Yaris Facelift 2017 Foto: Newspress 7 Bilder

Der Kleinwagen Toyota Yaris erhält ein kleines Facelift und wird künftig auch in einer potenten Sportversion zu haben sein. Sie ist ein Ableger vom WRC-Modell, nennt sich Yaris GRMN, und setzt auf einen 1,8-Liter-Kompressor-Motor. Die Preise für den neuen Yaris starten bei 12.540 Euro.

06.03.2017 Uli Baumann 1 Kommentar

Das neue Top-Modell soll die Kleinwagenbaureihe mit einem kraftvollen Motor und mit dynamischem Design komplettieren. Erstmals zu sehen war der sportliche Yaris, der nur als Dreitürer kommt, bei der Rallye Monte Carlo, wo er parallel zum WRC-Modell vorgestellt wurde. Sein Messedebüt gibt er dann zusammen mit dem Facelift des zivilen Yaris im März auf dem Genfer Autosalon. Der Name: Yaris GRMN, was für Gazoo Racing Masters of Nürburgring steht.

Toyota Yaris 1,5-Liter-Motor BenzinerFoto: Toyota
Der neue 1,5-Liter-Benziner im Yaris leistet 111 PS und 136 Nm

Yaris mit über 210 PS

Toyota rüstet seinen Kleinwagen mit neuen Schürzen, neuen Seitenschwellern sowie einem Heckspoiler auf. Abgerundet wird der Sportauftritt durch große Leichtmetallfelgen sowie eine Lackierung in den Toyota-Motorsportfarben. Inzwischen sind auch Informationen über den Antrieb durchgesickert. Den Toyota Yaris GRMN treibt ein 1,8-Liter-Vierzylinder mit Kompressoraufladung an. Zur Erinnerung: Im Rallye-Auto randaliert ein 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbo. Das Aggregat im stärksten Straßen-Yaris soll es auf über 210 PS bringen. Damit steigt der Kleinwagen zu einem Konkurrenten für VW Polo GTI, Ford Fiesta ST und Peugeot 208 GTi auf.

Autosalon Genf 2017 Toyota Yaris GRM
Der Toyota Yaris GRMN mit 210 PS 1:29 Min.

Mit der Power-Version wird auch der normale Yaris ein kleines Facelift sowie einen modifizierten Innenraum erhalten. Dabei setzen auch die zivilen Versionen auf eine neue Frontschürze, optionale LED-Tagfahrleuchten in den Hauptscheinwerfern sowie neue LED-Rückleuchten. Dazu gibt es neue Schürzen an Fronr und Heck, neu gezeichnete Leichtmetallfelgen und neue Sicken in den Flanken. Auch die Heckklappe wurde leicht modifiziert. Im Innenraum gibt es neue Lüftungsdüsen, eine neueTFT- Cockpitanzeige und neue Sitzbezüge. Neu ist auich der Touchscreen auf der Armaturentafel. Das Toyota Safety Sense-System (Notbremsassistent, Fernlichtassistent, Spurverlassenswarnung, Verkehrszeichenerkennung) ist jetzt in allen Yaris-Modellen serienmäßig an Bord. Die erweiterte Farbpalette lässt sich auch mit einem schwarz abgesetzen Dach kombinieren.

Auf der Motorseite ersetzt im zivilen Yaris ein neuer 1,5-Liter-Vierzylinder-Saugmotor das 1,33-Liter-Aggregat. Die Leistung steigt auf 111 PS und 136 Nm. Für den Spurt von Null auf 100 km/h soll der neue Motor nur noch 11 Sekunden benötigen. Der Verbrauch soll um 12 % gesunken sein. Der Hybridantriebsstrang bleibt erhalten, wurde aber in vielen Punkten optimiert.

Zu den Händlern rollt der neue Toyota Yaris ab dem 24. April 2017. Kunden können zwischen drei Motorisierungen und vier Ausstattungslinien wählen – darunter die exklusive Launch Edition zum Marktstart. Der Grundpreis liegt bei 12.540 Euro. Der Fünftürer startet ab 13.240 Euro. Der neue 1,5-Liter-Benziner ist ab 14.240 Euro zu haben, das Hybrid-Modell kostet ab 17.990 Euro.

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Neuester Kommentar

Endlich kommt nun auch Toyota auf den Trichter hubraumschwache Motoren nicht durch noch kleinere mit Turbo zu ersetzen, sondern schenkt lieber beim Hubraum bissle nach!
Den ganzen Technik-Schnickschnack mit (Bi-/Tri-)TurboAufladung braucht ja eigentlich keiner! Rundenzeiten auf der Nordschleife sind im Alltag völlig uninteressant! Das soll nicht heißen, daß wir nur noch schleichen müssen...
Mit einem 20-30Jahre alten 2,0L-Motor/Auto mit rund 120PS kann ich auch heute im Verkehr gut mithalten. 200km/h auf der Auto läuft so'n Auto!
Soll heißen... manchmal ist weniger mehr!
Weniger Technik/Ausstattung bringt weniger Gewicht... damit singt wieder der Verbrauch/die Abgase... vermutlich auch noch der Preis!
Keiner braucht 400PS in KompaktAutos und ein Auto ala 5er oder E-Klasse läuft auch mit unter 200PS nicht schlecht!
Und zu den Rallye-Autos... warum kann man nicht normale Straßenautos nehmen und sie mit zusätzlicher Sicherheitstechnik ausstatten? Mit solchen Autos kann man sich als Zuschauer auch noch identifizieren. Diese WRC-Kisten haben doch so gar nichts mehr mit der Serie zu tun. Gleiches gilt für Tourenwagen...
Der Yaris mit 210PS ist im zivilen Verkehr eigentlich schon Waffenschein-pflichtig! Aber do wäre er eigentlich schon perfekt für den Rallyeeinsatz. Einigen Krempel raus... 200KG Gewicht runter und mit Käfig ab auf die Piste gegen Fiesta ST, Polo GTi usw. - prima!

thklocky 24. Februar 2017, 21:14 Uhr
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