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Trotz Pannen

BMW-Chef setzt auch Elektronik

Foto: BMW

BMW setzt trotz zahlreicher Rückrufaktionen infolge elektronischer Probleme auf High-Tech im Auto. "In der 7-er Reihe steckt heute mehr Elektronik drin, als für den Flug zum Mond gebraucht wurde", sagte BMW-Chef Helmut Panke der "Neuen Zürcher Zeitung".

07.03.2005

Dies sei zwar eine Erklärung, aber keine Entschuldigung. "Denn eine Entschuldigung für die Ausfälle gibt es nicht." Die Elektronik müsse genauso stabil und zuverlässig sein wie die mechanischen Teile. Dies erfordere ein Umdenken, da die Fehler nicht wie bei den mechanischen Teilen gleich behoben werden könnten. "Beim Computer im Büro akzeptiert man, dass er gelegentlich abstürzt. Beim Auto ist das inakzeptabel."

Eine Verringerung des Anteils elektronischer Bauteile im Auto sei aber nicht möglich. "Wir werden den Anteil Elektronik im Auto nicht zurückfahren." So sei es heute nicht mehr möglich, ein Auto ohne Navigationssystem auf den Markt zu bringen. Auch bei der Leistung der Autos sieht Panke kein Limit. Eine starke Leistung bedeute nicht nur, schnell zu beschleunigen sondern auch, rasch bremsen zu können. Allerdings sei die Zahl der PS-starken Autos relativ klein. So würden vom Bugatti mit mehr als 1.000 PS nur 30 bis 40 Stück pro Jahr abgesetzt.

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