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TSO GT2

Marcos-Coupé Teil zwei

Foto: Marcos 5 Bilder

Vor einem Jahr hat der britische Sportwagenbauer Marcos den offenen TSO auf der Motor Show in Birmingham präsentiert, nun zeigen die Briten das 475 PS starke Coupé GT2, das auf der Australien-Version des TSO GT basiert.

14.06.2005

Optisch hat der TSO GT2 alles, was ein Sportwagen von der Insel haben muss: Eine langgezogene Motorhaube mit grimmig drein guckenden Scheinwerfern und ein großes Kühlluftmaul. Die Fenster sind winzig, die Gürtellinie ist hoch, die Windschutzscheibe steil, die Heckscheibe flach und das Heck knackig.

Unter der Haube arbeitet - wie bei den beiden anderen Marcos-Modellen auch - ein Achtzylinder, in dessen 5,7-Litern sich jedoch 475 PS zusammenbrauen. Zum Vergleich: Der TSO Roadster kommt auf 405 PS, der TSO GT auf 400 PS.

Via Startknopf zum Leben erweckt soll der V8 das 1.150 Kilo schwere Marcos Coupé in vier Sekunden von Null auf 100 km/h katapultieren, die 160 km/h-Marke soll nach nur neun Sekunden erreicht werden, Schluss ist bei 296 Sachen. Via Sechsgang-Getriebe wir die Kraft auf die Hinterräder mit den 18 Zoll großen Leichtmetallrädern geleitet, an der Vorderachse prangen 17 Zöller im Mehr-Speichen-Look. Umgerechnet wird der Marcos, der mit 4,02 Meter Länge, 1,68 Meter Breite nur unwesentlich größer ist als ein VW Polo, ab 74.500 Euro kosten. Dabei hat der Kunde die Auswahl zwischen einem Sport-Paket mit Sportfederung sowie Rennbremsanlage und einem Komfortpaket mit weicherer Fahrwerksabstimmung und zahlreichen Touring-Features.

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