Die Phoenix-Großaktionärin Daun & Cie. (rund 22,28 Prozent) habe dem Angebot bereits zugestimmt, hieß es weiter. Auch die WestLB werde ihr Phoenix-Pakt von 14,83 Prozent an die Conti verkaufen.
Laut Continental soll der Konzernbereich ContiTech gestärkt werden, der mit einem Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro einer der weltweit führenden Spezialisten in der Kautschuk- und Kunststofftechnologie sei.
Durch die Übernahme von Phoenix werde ContiTech ihre Position im internationalen Wettbewerb weiter ausbauen und in den Kerngeschäftsfeldern Schläuche/Schlauchleitungen, Transportbandsysteme und Luftfedersysteme weltweit eine Spitzenposition einnehmen, sagte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage.
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